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Deutsche Stämme und Dialekte - Deutsche Mundarten - Verbreitung der Deutschen - Germania
Schwaben - Bayern - Franken - Thüringer - (Nieder-)Sachsen - Friesen
(Stand 1918)
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Seiner Herkunft nach ist das deutsche Volk ein Mischvolk aus germanischen, keltischen ² und slawischen ³ Bestandteilen. Die Mischung offenbart sich außer in den geografischen Namen, von denen sehr viele slawischen, manche keltischen Ursprungs sind, noch deutlich im Äußeren (blond und brünett, Schädelform) der heutigen Deutschen, in sprachlichen Beimengungen und in slawischen Sprachinseln (sächsische Lausitz, Spreewald). Die Gliederung in Stämme zeigt sich in den Mundarten. ("Die deutschen Stämme und ihr Anteil am Leben der Nation" Th. Lenschau - 1923)
² Besonders in Süd- und Südwestdeutschland und den Alpenländern.
³ Östlich von Unstrut, der thüringischen Saale und Elbe ab, bis ins Wendland,
mindestens 20% der Deutschen haben slawische Wurzeln (u.a. Obotriten, Sorben,
Milzener, Lusizer und Daleminzer).
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Nach neuesten DNA-Analysen müssen offensichtlich althergebrachte Geschichtsbilder revidiert werden! Demnach sind selbst heute noch 45 % der Deutschen (ohne heutige Einwanderer), insbesondere in Süddeutschland, keltischer Herkunft, nur 25 % germanischer Herkunft und väterlicherseits sogar nur 6 % eines germanischen Ursprungs. 30 % der Deutschen stammen von Osteuropäern (20 % Slawen und 10 % Andere) ab. Interessanterweise haben die Bevölkerungen in Polen (60 % Germanen und 32 % Slawen) und der Tschechischen Republik (50 % Germanen und 42 % Slawen) einen deutlich höheren Anteil der auf germanische Wurzel zurück geht als die Deutschen selbst. Offensichtlich sind viele ostgermanische Stämme doch nicht ausgewandert und schon gar nicht ausgestorben, sondern mit der Zeit nur slawisiert worden. Lediglich die ostgermanischen Sprachen sind mit der Zeit ausgestorben. Jeder zehnte Deutsche hat nach einer Schweizer Studie jüdische Vorfahren. Quelle: iGENEA DNA-Genealogie |
Die Deutschen unterscheiden sich nach ihrer Sprache und gewissen Eigentümlichkeiten in:
Ober- oder Hochdeutschewohnhaft in Süd- und Mitteldeutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz |
Nieder- oder Plattdeutschewohnhaft in Norddeutschland, (Niederlande und im nördlichen Belgien) |
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Deutsches Reich Briefmarke 2 Mark mit symbolhafter Darstellung von Nord- und Süddeutschland
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Germanien im 2. Jahrhundert |
Deutschland gegen Ende der Völkerwanderung um 480 |
Die Grenze zwischen Ober- und Niederdeutschen verläuft über Krefeld, Barmen, Kassel, den Harz, Lübben und Meseritz in Posen.
| Die Ober- und Mitteldeutschen unterscheiden sich in vier Hauptstämme: | |||
Schwaben |
Bayern |
Franken |
Thüringer |
Den Süden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz bewohnen nebeneinander die Schwaben und Bayern; die Grenze bildet der Lech.
| Bayern | Die genaue Herkunft
der Bayern ("die Findelkinder der Völkerwanderung") liegt
im Dunkeln. Nach einer verbreiteten Theorie entstanden sie aus im
Land gebliebenen Römern, keltischer Urbevölkerung (Bojern) und zugewanderten
Germanen (Langobarden, Thüringern, Alemannen und Rudiern). Um das
Jahr 568 n. Chr. wanderten aus Baias = Böhmen Germanen (Bajuwarier)
ein und diese (obwohl in der Minderheit) gaben der Bevölkerung ihren
Namen.
Die Bayern bewohnen den Süden des Königreich Bayerns, den Südwesten Böhmens, den Norden und Süden Mährens, ganz Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Kärnten, den Norden der Steiermark, den größten Teil Tirols, den Westen und verschiedene Sprachinseln im Süden Ungarns. |
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| Schwaben | Im 1. Jahrhundert
v. Chr. wurden die Sweben (Sueben, Sueven) erstmals in der römischen
Geschichtsschreibung erwähnt. Der Name wurde für verschiedene östliche
bzw. südöstliche germanische Stämme verwendet, Ein Teil der Sweben
scheint den Kern des 213 n.Chr. zum ersten Mal erwähnten Stammesverband
der Alemannen gebildet zu haben, durch die der Name bis heute
als "Schwaben" erhalten wurde. Der andere Teil, zwischen
Erzgebirge, Harz und Thüringer Wald, bildete später den Stamm der
Hermunduren (Ermunduren), der wiederum später in den Thüringern
aufging.
Die Schwaben bewohnen das Königreich Württemberg, das Großherzogtum Baden, das Elsass, den Westen des Königreich Bayerns, Vorarlberg und die Schweiz. Der Teil der Schwaben, der die Oberrheinische Tiefebene zwischen Wasgenwald (Vogesen) und Schwarzwald bewohnt, heißt mit einem Sondernamen Alemannen. Die Schwaben, als begehrte Siedler, zogen entlang der Donau bis hinein nach Ungarn und leben im Banat mit Temeschburg (Timisoara), Batschka mit Neusatz (Novi Sad), Bosnien, Sathmar mit Groß-Karol (Carei-Mare) Schwäbische Türkei mit Fünfkirchen (Pecs) , Slawonien mit Essegg (Osijek) sowie anderen Gebieten. |
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| Franken | Die Franken (die
Freien) sind ein westgermanischer Stammesverband istwäonischer Kleinstämme
(u.a. Salier, Chamaven, Charttuarier, Brukterer, Usipier, Amsivarier).
Mitte des 3. Jahrhunderts drangen sie in die römischen Provinzen
Galliens ein und gründeten später das Frankenreich. Zur gleichen
Zeit stießen die Rheinfranken gegen Mainz
vor und besiedelten das Moselgebiet. Sie bildeten den Kern des späteren
deutschen Stammes der Franken. Die Franken bewohnen einen Gürtel
in seiner ganzen Ausdehnung von Böhmen
hinüber bis nach Frankreich und Belgien. Man unterscheidet sie in
Mainfranken, Rheinfranken und Hessen.
Die Franken bewohnen die westlichen Teile Böhmens, die nordwestlichen Teile Bayerns, das Vogtland, die südlichen Grenzgebiete der Thüringer Staaten, das Großherzogtum Hessen, die preußische Provinz Hessen-Nassau, den nördlichen Teil Lothringens, die preußische Rheinprovinz und das Großherzogtum Luxemburg. |
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| Thüringer | Im 3. Jahrhundert
gingen die Hermunduren durch Verschmelzung mit eingewanderten Angeln
und Warnen in den Thüringern auf. Um 380 n.Chr. wurden sie erstmalig
in der römischen Geschichtsschreibung (bei Flavius Vegetius Renatus)
unter dem Namen "Thoringi" erwähnt. Der Legende nach besuchte
der römische Geschichtsschreiber Tacitus das Gebiet und nannte die
dort ansässige Bevölkerung, ihrem Glauben nach, die "Söhne
Thors", das Land beschrieb er als "Thoringia". Der
Name Thüringen lässt aber auch andere Deutungen zu, wie Hermunduren
(ermena = groß, duren = fest, turon = kühn) kurz Duren; aus Durenland
dann Thüringen. Thüringen könnte aber auch einfach nur vom keltisch
Wort für Volk (Teurier) abgeleitet sein.
Die Thüringer wohnen zwischen Thüringer Wald und Harz, also in den Thüringischen Staaten, im südlichen Teil der preußischen Provinz Sachsen und in den nördlichen Gebieten Böhmens. Sowohl im Westen (Werra) als auch im Süden (Rennsteig) werden sie von den Franken begrenzt. Im Osten haben sie einst die Slawen-Gebiete östlich von Saale und Elbe über das heutige Sachsen bis nach Schlesien hin kolonialisiert und auch ihren Dialekt so übertragen, so dass die im Königreich Sachsen gesprochene obersächsische und in Schlesien die schlesische Mundart als Form der thüringischen erscheint. |
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Die Bewohner
des heutigen Sachsens stammen nicht vom niederdeutschen Stamm der
Sachsen ab, sondern sind hauptsächlich
Nachfahren eingewanderter Thüringer und
germanisierter Slawen (Sorben, Milzener, Lusizer und Daleminzer). Thüringische
Siedler haben einst die Slawen-Gebiete östlich von Saale und Elbe kolonialisiert
und ihren Dialekt auch hierher getragen, so dass die dort gesprochene obersächsische
und schlesische Mundart als Form der thüringischen erscheint. Als "Thüringer
Mark" (Kolonie) und später als "Wettinische Lande" begann
das Werden Sachsens. Nur der Name "Sachsen" (nicht die Bevölkerung)
wanderte vom ursprünglichen nordwestdeutschem Raum über Markgrafen und Herzogstitel
langsam in die Mark Meißen (und auch nach
Thüringen). Die Kreiseinteilung
des Reiches von 1512 durch Kaiser Maximilian I. gab dem Land den Namen "Obersächsischerer
Kreis". Die Bewohner ignorierten aber beharrlich das "Ober"
und so übertrug sich der Name Sachsen auf diese Region (nur ihren Dialekt
nennt man heute noch "obersächsisch"), während die echten Sachsen
Norddeutschlands sich seither nur noch "Niedersachsen" nennen. "Harms
Vaterländische Erdkunde", 1906
Schlesier,
dieser deutsche Neustamm entstand aus Vermischung von Thüringern, Franken
und Slawen. Siehe Preußische Provinz Schlesien
und Österreichisch-Schlesien. In der Wesensart
der Ostmitteldeutschen klingen die liebenswürdigen und lebenslustigen Saiten
des Thüringers und
Franken stark an. Die Unterwerfung und
Durchdringung der Slawen mit deutscher Art hatte hier nichts von jener Härte
und Gewaltsamkeit an sich, die im Norden sich geltend machte, und so hat
die Wesensart des Stammens etwas Weicheres und Fröhlicheres bekommen. Am
reinsten zeigt sich die Art im Schlesier, den Gustav Freytag aus eigener
Abstammung heraus folgendermaßen schildert: "Sie
sind ein lebhaftes Volk von gutmütiger Art, heiterem Sinn, genügsam, höflich
und gastfrei, eifrig und unternehmungslustig, arbeitsam wie alle Deutschen,
aber nicht vorzugsweise dauerhaft und nicht vorzugsweise sorgfältig; von
einer unübertrefflichen Elastizität, aber ohne gewichtigen Ernst, behende
und reichlich in Worten, aber nicht ebenso eilig in der Tat, mit einem weichen
Gemüt, sehr geneigt, Fremdes auf sich wirken zu lassen, und doch mit nüchternem
Urteil, welches ihnen die Gefahr verringerte, das eigene Wesen aufzuopfern;
beim Genuß heiterer, ja poetischer als die anderen Stämme, aber auch seinem
idealen Leben vielleicht ohne die Größe massiverer Volksnaturen. Wie das
Volk ist auch sein Dialekt; breit, behaglich, sorglos fallen die Worte von
den Lippen; er ist reich an liebkosenden Verkleinerungswörtern und abgeleiteten
Verben, welche gemütliche Nuancen und Zustände oder Handlungen bezeichnen,
er bewahrt manchen altertümlichen Namen und nicht wenig umgeformte Slawenwörter
und bezeugt noch jetzt durch die vielen Besonderheiten, welche einzelne
Teile der Provinz, ja einzelne Orte haben, daß das Land durch Kolonisten
aus verschiedenen Gegenden der großen Heimat germanisiert wurde."
Gustav Freytag über seine Landsleuten: Wer erkennt nicht in der heiteren
freundlichen Art der Bewohner den Thüringer,
in der Lebens- und Unternehmungslust den
Franken, in der geringeren Arbeitsausdauer und in der Behändigkeit den
slawischen Einschlag, die alle zusammen die Wesensart des Neustammes bedingt
haben? Selbst einzelne Besonderheiten des
Thüringers, seine religiöse Grübelei und sein musikalischer Sinn lassen
sich unschwer bei dem Ostmitteldeutschen nachweisen. "Die deutschen
Stämme und ihr Anteil am Leben der Nation" Th. Lenschau, 1923
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| Das Gebiet des heutigen Deutschlands um 530 | Deutschland um das Jahr 1000 |
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Die Niederdeutschen bilden in der Hauptsache nur einen Stamm die (echten) |
Sachsen (heute Niedersachsen genannt) |
| Sachsen | Die Sachsen (sahs = Kurzschwert)
sind ein westgermanischer Volksstamm. Ein Teil eroberte im 5. Jahrhundert
mit Angeln und Jüten England (Angelsachsen). Im Gebiet der Sachsen
entwickelte sich ein loser Verband von vier Stammesgruppen: Westfalen,
Ostfalen, Engern und Nordalbingier, die allmählich ein sächsisches
Stammesherzogtum herausbildeten. Die echten Sachsen werden heute
allgemein nur noch als Niedersachsen bezeichnet.
Westlich der Elbe, in der Provinz Westfalen, der Provinz Hannover, im Großherzogtum Oldenburg und im größten Teil Schleswig-Holsteins hat sich der Stamm der Sachsen ziemlich rein erhalten, östlich von der Elbe, im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz und in der Provinz Pommern und Westpreußen dagegen, wo nach und nach die hier seit der Völkerwanderung sesshaften Wenden (Slawen) wieder verdrängte, vermischte er sich vielfach mit diesen. Infolgedessen sind die hier wohnenden Stämme der Brandenburger, Pommern usw. nicht rein sächsisch. Eine Sonderstellung nimmt Ostpreußen ein, wo zur Zeit der Ordensherrschaft niederdeutsche und oberdeutsche Elemente mit den zum litauischen Stamm der alten Preußen verschmolzen. |
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| Friesen | Die ganze Nordseeküste bewohnen Nachkommen der alten Friesen, deren Sprache aber nur noch auf den Inseln und in einigen Gegenden der schleswigschen Westküste gesprochen wird. Das in Ostfriesland gesprochene "Friesisch" ist dagegen ein niederdeutscher Dialekt. |
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Deutsche Stämme und Dialekte - Karte 1914
Dialekte sind Varianten einer Sprache, die sich manchmal wie im Falle von Niederländisch und Flämisch zu eigenen Sprachen entwickeln können. Die heutigen deutschen Mundarten und Dialekte entstammen dem westgermanischen Stammbaum und gehen in allen Deutsch sprechenden Ländern Europas auf die 5 deutschen Stämme zurück:
Die Grenze zwischen Niederdeutsch und Mitteldeutsch (Benrather Linie) verläuft von Aachen, über Benrath, weiter nördlich von Siegen, Kassel, dem Harz, südlich von Magdeburg, nördlich von Wittenberg, Berlin und Frankfurt/Oder, Posen und mit Unterbrechung in Ostpreußen zwischen der Linie Elbing-Heilsberg und dem Masurenland.
Die deutschen Dialekte unterscheiden sich in
| Niederdeutsch
der (echten) Sachsen und (Niederfränkisch) |
Mitteldeutsch
der Franken und Thüringer |
Oberdeutsch
der Bayern und Schwaben |
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Niederfränkisch
unterscheidet sich von den übrigen fränkischen Dialekten durch die fehlende
hochdeutsche Lautverschiebung und gehört damit zum niederdeutschen Sprachraum.
Dialektproben
(nach Weigeldt 1906)
| Neuhochdeutsch | Wer mit dem linken Fuß zuerst aus dem Bette steigt |
| Schwäbisch | Wer mit'm linka Fuaß zaitschte aus'm Bett steigt |
| Bairisch | Wer mit'm linken Fuaß z'erscht aus'm Bette außisteigt |
| Ostfränkisch | Bär met dem lenke Fooß zeerst uis em Bett steiht |
| Thüringisch | Wär met d'n lenken Benne zeerscht uhs'n Bett steigt |
| Obersächsisch | War mit'n linken Fuß z'urst aus'm Bette steigt |
| Schlesisch | War miet dann linka Fuse z'urst aus'm Bette steigt |
| Westfälisch | De met'm linken Foot toerst ut dem Bedde styget |
| Holsteinisch | Wer mit'm linkern Faut tauirst ut Bedd stigt |
Oft sind auch die Bezeichnungen für ein und dieselbe Sache in Norddeutschland und Süd- und Mitteldeutschland verschieden. Man sagt z.B.
| in Norddeutschland | in Mittel- und Süddeutschland |
| klingeln | schellen |
| Tischler | Schreiner |
| Topf Töpfer | Hafen Hafner |
| Klempner | Spenglermeister |
| Schlachter | Fleischer (Mitteld.) Metzger (Südd.) |
| Trödler | Käufler |
| Böttcher | Schäffler |
| Schornsteinfeger | Kaminkehrer |
Auch manche Bräuche sind verschieden. Um nur eins zu nennen, in Norddeutschland salzt man die Butter, in Mittel- und Süddeutschland nicht.
Alle Angaben
und Darlegungen nach:

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