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Eisenbahnwesen

Deutsches Reich 1871-1918 (Kaiserreich)

Kassel - Henschel & Sohn, Lokomotive

Henschel & Sohn, Kassel

E-Heißdampf-Güterzug-Lokomotive für die Preußische Staatsbahn

 

Die Eisenbahnen bilden in Deutschland einen Hauptteil des Nationalvermögens. Das auf sie verwendete Anlagekapital betrug 1900: 12,7 Milliarden Mark, ihre Länge rund 49.900 km, die Zahl der Lokomotiven 19.000, der Personenwagen 38.400, der Gepäck- und Güterwagen 413.000. Mit Ausnahme einiger Lokal- und Industriebahnen haben sämtliche Bahnen Deutschlands und mit ihnen die Österreich-Ungarns, der Niederlande und Luxemburgs, Rumäniens sowie einige belgische, russisch-polnische und bosnische Bahnen einen gemeinsamen Mittelpunkt in dem 1846 gegründeten Verein deutscher Eisenbahnverwaltungen unter der Leitung der königlichen Eisenbahndirektion in Berlin. Über die Entwickelung des deutschen Eisenbahnnetzes und seinen gegenwärtigen Zustand, die Verwaltungsbehörden etc. s. Eisenbahn, Eisenbahnbehörden etc.

Am 7. Dezember 1835 bewegte sich auf deutschem Boden der erste von Lokomotiven gezogene Zug auf der von Denis erbauten Nürnberg-Fürther Bahn. 15 Monate später eröffnete die Leipzig-Dresdener Bahn ihre erste Strecke; 1838 in Österreich (Wien-Wagram) und in Preußen (Berlin-Potsdam). Zugleich wurde die erste deutsche Staatsbahn von Braunschweig nach Wolfenbüttel eröffnet.

Hauptbahnhof - Frankfurt am Main

Hauptbahnhof - Frankfurt am Main

 

Durch die Kleinstaaterei hatte der Bau der Eisenbahnen in Deutschland zunächst in empfindlicher Weise gelitten. Erst nach der Neugründung des Deutschen Reichs entwickelte sich das deutsche Eisenbahnnetz so außerordentlich schnell, dass es 1905 an absoluter Länge allen übrigen europäischen Staaten voransteht, an relativer Dichtigkeit aber nur von Belgien und England übertroffen wird. Im Land existieren zwei große Gruppen. die nördliche preußische, die einige kleinstaatliche Netze einschließt, und die Eisenbahnen der vier Mittelstaaten in staatlichem Besitz. Seit der Herstellung des Deutschen Reiches ist die Sorge für die einheitliche Gestaltung des deutschen Eisenbahnwesens Reichsangelegenheit geworden; sie ist in ihren Grundzügen durch die Reichsverfassung geregelt. Durch Übernahme der Bahnen in Elsaß-Lothringen geschah der erste Schritt zu eigner Tätigkeit des Reiches auf dem Gebiet des Eisenbahnwesens (Entstehung der Reichsbahn). Für einheitliche Gestaltung hat namentlich zur Zeit der Zersplitterung des Eisenbahnbesitzes der "Verein deutscher Eisenbahnverwaltungen" erfolgreiche Fürsorge getroffen. Im allgemeinen kann man für die Entwickelung des deutschen Eisenbahnnetzes vier Perioden unterscheiden:

1.)  bis 1840, zeigt die ersten Anfänge von Eisenbahnen bei großen Städten und auch bei kleineren Residenzen;

2.) bis 1848, entstehen schon Eisenbahnlinien zwischen den Mittelstädten;

3.) bis 1866, tritt der preußische Staat als Bauunternehmer hinzu, wodurch auch zuerst weniger ertragsfähige Linien nach abgelegenen Landesteilen angelegt wurden;

4.) die noch jetzt (1905) andauert, herrscht das Bestreben vor, einerseits durch Ausfüllung bestehender Lücken dem ganzen System eine größere Einheit zu geben und den Verkehr ohne Nebenrücksichten zu fördern, anderseits durch Neben- und Kleinbahnen die kleineren Orte und das Land an den großen Verkehr anzuschließen.

 

Die erste Bahn in Deutschland, die Ludwigsbahn (Nürnberg-Fürth) nur 6,04 km lang, wurde am 7. Dezember 1835 eröffnet. Die erste größere Strecke von Leipzig nach Dresden wurde 1837–39 vollendet. 1838 bis 1840 enthielten die ersten Anfänge von Eisenbahnen Berlin (nach Potsdam), Düsseldorf (nach Elberfeld), Magdeburg (nach Leipzig), Frankfurt a. M. (nach Wiesbaden), Mannheim (nach Heidelberg), Köln, München, Mülhausen im Elsaß u.a. Die erste deutsche Staatsbahn (Braunschweig-Wolfenbüttel) entstand 1838. Von Berlin aus wurde in der nächsten Zeit die Verbindung mit Stettin 1843, Hamburg, Magdeburg und Breslau 1846, Köln und Dresden 1848, München 1851, Frankfurt a. M. und Danzig 1852 erreicht. In der dritten Periode kannte der Eisenbahnbau natürliche Hindernisse nur noch in geringem Maß. Waren zuvor bereits kühne Viadukte ausgeführt worden, so traten jetzt großartige Tunnel und Brücken hinzu. Unter den letzteren wurden die Elbbrücke bei Wittenberge schon 1849, die Weichselbrücken bei Dirschau und Marienburg 1857, die Weichselbrücke bei Thorn 1873, die erste Rheinbrücke bei Köln 1859, die zweite bei Kehl 1861, die dritte bei Mainz 1862, die vierte bald darauf bei Koblenz vollendet; seitdem ist der Rhein noch mehrfach überbrückt worden.

Kaiser Wilhelm-Brücke
Fordon bei Dirschau (Westpreußen)

Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II., ist im Besitze des Originalbildes dieser Brückendarstellung

Die Kaiser Wilhelm-Brücke im Höhen-Verhältnis zu anderen Bauwerken

Fordon bei Dirschau (Westpreußen)

Weicheslbrücke bei Fordon, 1325 Meter lang. Längste Brücke Deutschlands


Am Schluss des Betriebsjahrs 1901 belief sich die Bahnlänge (Eigentumslänge) der deutschen Eisenbahnen (mit Ausnahme der Schmalspur-Bahnen) auf 51.091 km (18.275 km doppelgleisig), so dass auf 100 km² Fläche 9,7 km und auf je 10.000 Einwohner 9,4 km Bahnen entfallen. Die Gesamtlänge verteilte sich auf die Staatsbahnen mit 46.730 km und die Privatbahnen mit 4361 km. Hinzu kommen 1893 km Schmalspurbahnen für den öffentlichen Verkehr. Das verwendete Anlagekapital für sämtliche vollspurige deutsche Bahnen belief sich auf 13.130.530.787 Mark, d.h. auf 1 km Bahnlänge 257.035 Mark. Von den verwendeten Anlagekapitalien sind beschafft worden bei Staatsbahnen durch Staatsanleihen und aus extraordinären Fonds 12.512.585.040, bei Privatbahnen durch Ausgabe von Aktien und Obligationen 554.263.879 sowie durch schwebende Schulden 63.681.868 Mk. Auf sämtlichen deutschen Eisenbahnen betrug die Zahl der 1901/1902 beförderten Personen 899.306.154 und die der beförderten Gütertonnen 359.348.290.

Am Gütertransport in Deutschland sind die Bahnen mit 78 %, die Wasserstraßen mit 22% beteiligt. Vom Außenhandel fällt den Bahnen etwas 30 (Austausch mit den Landnachbarn), den Seeschiffen 70 % zu.

Staatseisenbahnen - Grenzen der Eisenbahndirektionen Deutsches Reich 1914

Staatseisenbahnen - Grenzen der Eisenbahndirektionen Deutsches Reich 1914

 

Deutschland steht mit einer Länge seiner Eisenbahnen - 54.500 km, das ist das vierfache der Wasserstraßen - in Europa an der ersten Stelle.

Die Bahnlänge betrug 1903 in

Deutschland 54 500 km
Russland 53 250 km
Frankreich 45 250 km
Österreich-Ungarn 38 750 km
Großbritannien 36 250 km
Italien 16 000 km
Europa 300 000 km
Vereinigte Staaten 335 000 km

Das Anlagekapital für die deutschen Eisenbahnen beträgt rund 14 Milliarden Mark, für 1 km rund 260.000 Mark, pro Kopf der Bevölkerung 230 Mark. Die Einnahmen betrugen 1903 2,2 Milliarden Mark, die Ausgaben 1,4 Milliarden Mark.

Der Hauptknotenpunkt der deutschen Bahnen ist Berlin, dann Hannover, Leipzig, Halle, Frankfurt/M., München, Stuttgart. Am dichtesten ist das Bahnnetz im Ruhrgebiet.

Berlin - Bahnhof Hannover Leipzig Halle/S
Berlin Hannover Leipzig Halle/S
Frankfurt/M München Stuttgart Dortmund
Frankfurt/M München Stuttgart (Bahnhof aus den 20ern) Dortmund

 

Eine Fahrt von West nach Ost durch das Deutsche Reich (Aachen - Köln - Hannover - Berlin - Königsberg - Eydtkuhnen) nimmt mit dem Schnellzug rund 24 Stunden in Anspruch; ebenso lange erfordert auch die kürzere Reise von Nord nach Süd (Wamdrup - Hamburg - Magdeburg - Leipzig - Nürnberg - München - Kufstein).

 

1904 fuhr die Bahn in 24 Stunden von Aachen (Provinz Rheinland) nach Eydtkuhnen (Provinz Ostpreußen)!

Aachen Köln Hannover Berlin Königsberg i. O. Eydtkuhnen
Aachen Köln Hannover Berlin Königsberg i. O. Eydtkuhnen

 

Die deutschen Schnellzüge fahren 60 - 70 km/h, die Personenzüge etwas 30 km/h (die Aufenthalte eingeschlossen), die deutschen Ozeanschnelldampfer 40 km/h. Die ersten deutschen Eisenbahnen waren Nürnberg-Fürth 1835, Berlin-Potsdam 1838, Leipzig-Dresden 1839.

 

2/2 gekuppelte Tenderlokomotive 1910

3/5 gek. Preußische Personenzuglokomotive

Schnellzug-Lokomotive 1910

2x2/2 gek. Preußische Wechselstrom-Güterzuglokomotive
2/2 gekuppelte Tenderlokomotive 1910

3/5 gek. Preußische Personenzuglokomotive

Schnellzug-Lokomotive 1910

2x2/2 gek. Preußische Wechselstrom-Güterzuglokomotive

 

Eisenbahnbehörden

Die Eisenbahnbehörden untereilen sich in Aufsichtsbehörden, denen die Wahrnehmung des staatlichen (Reichs-) Aufsichtsrechts über die Eisenbahnen, und in Verwaltungsbehörden, denen die Herstellung und Unterhaltung der Bahnen und der zugehörigen Anlagen, die Beschaffung und Instandhaltung der erforderlichen Betriebsmittel, die Ausführung und Überwachung des gesamten Betriebs- und Verkehrsdienstes und die Besorgung der damit verbundenen Geschäfte kommerzieller, finanzieller und administrativer Natur obliegt. In Deutschland ist das Reichseisenbahnamt zur Ausübung der verfassungsmäßigen Aufsichtsrechte des Reiches über die Eisenbahnen bestellt. Daneben wird das staatliche Aufsichtsrecht wahrgenommen in Preußen von dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten, für die Privatbahnen in unterer Instanz von den Präsidenten der Königlichen Eisenbahndirektionen; in Bayern von dem Ministerium des königlichen Hauses und des Äußern, für die Privatbahnen in erster Instanz von den Kreisregierungen; in Württemberg von dem Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, für die Privatbahnen in erster Instanz von der Generaldirektion der Staatseisenbahnen; in Sachsen von dem Ministerium des Innern für Tarif- und Fahrplanwesen und im übrigen von dem Finanzministerium, für die Privatbahnen außerdem durch besondere Kommissionen (Kreis- oder Amtshauptleute, bez. technisch gebildete Staatseisenbahnbeamte); in Baden und Hessen vom Finanzministerium, bez. durch besondere Kommissare, und in Elsaß-Lothringen für die Privatbahnen von der Abteilung IV. des Ministeriums für Elsaß-Lothringen, während die oberste staatliche Aussicht über die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen zugleich von deren oberster Verwaltungsbehörde, dem Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen, ausgeübt wird. In ähnlicher Weise ist den übrigen vorgenannten staatlichen Aufsichtsbehörden zugleich die oberste Leitung der Verwaltung der Staatsbahnen in den betreffenden Ländern übertragen. Unter diesen obersten Behörden teilen sich folgende Eisenbahnbehörden in die Verwaltung der Staatsbahnen:

1) In Preußen sind mit Einführung der Neuordnung vom 1. April 1895 an Stelle der früheren 11 Eisenbahndirektionen und 75 Eisenbahnbetriebsämter in Wirksamkeit getreten: 20 Eisenbahndirektionen, in Altona, Berlin, Breslau, Bromberg, Danzig, Elberfeld, Erfurt, Essen a. Ruhr, Frankfurt a. M., Halle a. S., Hannover, Kassel, Kattowitz, Köln, Königsberg i. Pr., Magdeburg, Münster i. Westf., Posen, St. Johann-Saarbrücken und Stettin. Infolge Verstaatlichung der Hessischen Ludwigsbahn ist 1897 noch eine Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische Eisenbahndirektion in Mainz hinzugekommen. Die Länge der einzelnen Bezirke schwankt zwischen 585 km (Berlin) und 1992 km (Königsberg i. Pr.). Im Durchschnitt entfallen auf jeden Bezirk 1551 km. Die Abweichungen von der Durchschnittslänge sind in der großen Verschiedenartigkeit der Betriebs- und Verkehrsverhältnisse der einzelnen Bahnlinien begründet. Unter der oberen Leitung des Ministers der öffentlichen Arbeiten liegt den Direktionen die Gesamtverwaltung aller Linien ihrer Bezirke und die Entscheidung über Beschwerden gegen Anordnungen der Inspektionsvorstände ob. Anträge auf Tarifänderungen, Auslegung der Tarife, Frachterstattungen und andere den Gesamtbezirk einer Direktion betreffende Anregungen sind an die betreffenden Direktionen zu richten. Diesen sind für die Ausführung und Überwachung des örtlichen Dienstes Inspektionen unterstellt, deren Zahl und Bezirke je nach den Betriebs- und Verkehrsverhältnissen sehr verschieden bemessen sind. Der Geschäftsbereich der Eisenbahnbetriebsinspektionen umfasst die Angelegenheiten des Betriebes, der Bahnunterhaltung und Bahnbewachung. Der Geschäftsbereich der Eisenbahnverkehrsinspektion umfasst die Angelegenheiten des Abfertigungs- und Beförderungsdienstes. Der Geschäftsbereich der Eisenbahnmaschineninspektionen umfasst die Angelegenheiten des Maschinendienstes sowie des Dienstes in den Betriebs- und Nebenwerkstätten. Für die Hauptwerkstätten, einschließlich der zugehörigen Magazine, sind Werkstätteninspektionen bestellt, denen insbesondere auch die Annahme der Werkstättenarbeiter obliegt. Die Unterhaltung und Überwachung der elektrischen Telegraphen-, Signal- und sonstigen Sicherungsanlagen gehörten anfänglich zum Geschäftsbereich von Telegrapheninspektionen, die aber 1902 aufgelöst wurden, und deren Dienstgeschäfte z. T. den Betriebsinspektionen übertragen, z. T. auf die Direktionen übergegangen sind. Durch die Beseitigung einer Zwischeninstanz, der Betriebsämter, und größere Ausdehnung des persönlichen Verkehrs mit den Transportinteressenten wurde eine wesentliche Vereinfachung des Geschäftsganges erreicht. Dagegen wird durch die große Zahl kleinerer Bezirke für die unmittelbare Leitung des Betriebsdienstes und dessen Zerlegung in Stations- und Fahrdienst einer- und Maschinen- (Lokomotiv-) Dienst anderseits die Einheitlichkeit dieses Dienstzweiges nachteilig beeinflusst.

2) Für die bayrischen Staatsbahnen sind innerhalb der dem Ministerium des königlichen Hauses und des Äußern unterstellten Generaldirektion fünf Abteilungen tätig: 1) für Verwaltung und Personenangelegenheiten, 2) für Betrieb, Fahrdienst, Transportwesen, Fahrordnung, 3) für Güterdienst- und Tarifangelegenheiten, 4) für Maschinen-, Signal-, Elektrizitäts-, Telegraphen- und Telephonwesen sowie Wagenbeschaffung und Konstruktion, 5) für Neubau, Bahnunterhaltung, Hochbau-, Regie- und Materialwesen. Die unmittelbare Leitung und Beaufsichtigung des Dienstes wird von 10 Betriebsdirektionen (anfänglich Oberbahnämter genannt) ausgeführt. Die Errichtung eines eignen Verkehrsministeriums steht zum 1. Jan. 1904 bevor.

3) Die Verwaltung der sächsischen Staatsbahnen hat 1899 eine den inzwischen wesentlich veränderten Verhältnissen entsprechende Neugestaltung erfahren. Die jetzige Generaldirektion ist einerseits durch Erweiterung ihrer Befugnisse gegenüber dem Finanzministerium, anderseits durch Übertragung einer Reihe minder wichtiger Geschäfte an die ihr untergeordneten Dienststellen entlastet worden. Die bisherigen sechs Betriebsoberinspektionen sind in Betriebsdirektionen (mit erweiterten Befugnissen) umgewandelt, deren Vorstand die Dienstbezeichnung "Eisenbahndirektor" erhalten hat. Die bei der Generaldirektion bestehenden Büros (wie Transportoberinspektion, Maschinenoberinspektion etc.) sind ihrer bisherigen Selbständigkeit entkleidet und als technische Büros der Generaldirektion einverleibt. Außer den 6 Betriebsdirektionen sind der Generaldirektion 6 Maschineninspektionen, 4 Werkstätteninspektionen und 3 Telegrapheninspektionen unterstellt.

4) In Württemberg und Baden liegt die unmittelbare Leitung und Beaufsichtigung des Betriebes sowie der Neubauten und der Ergänzungsbauten je einer Generaldirektion ob, unter der Betriebsinspektionen für den Betriebs- und Abfertigungsdienst und besondere Ämter (Kommissionen) für die Bahnbauten stehen. Verwaltung und Betrieb von Privatbahnen sind unter Oberleitung eines Verwaltungsrates (Aufsichtsrates) meist einer Direktion übertragen.

 

 

Eisenbahnen in den deutschen Kolonien

Deutsch-Südwestafrika 2104 km
Deutsch-Ostafrika 1602 km
Kamerun 443 km
Togo 327 km
Deutsch-Neuguinea -
Samoa -
Kiautschou (China) 434 km

 

Eisenbahn in Deutsch-Südwestafrika

Eisenbahn in Deutsch-Südwestafrika

 

           

 


 

 


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