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Samoa

Samoa - deutsche Kolonie von 1900 bis 1919

Verwaltungszentrum Apia

Geschichte - Ansichtskarten - Briefmarken - Farbfotos - Landkarten - Vertrag

Samoa

Deutsch-Samoa Karte der Inseln Sawai und Upolu Samoa Wappen Samoa Briefmarke
Deutsch-Samoa Karte der Inseln Sawai und Upolu Wappen Samoa Samoa Briefmarke

 

Gruss aus Samoa (1905)

Gruss aus Samoa (1905)

 

Samoa

Übersicht

Bezeichnung im 19. Jahrhundert: Königreiche Samoa, die westlichen Inseln Sawai und Upolu.
Heutiger Landesname:    Samoa (Westsamoa). Ostsamoa ist bis heute als "American-Samoa" Teil der USA.
Jahr der Besitzergreifung: 1900
Gesamtbevölkerung: 40.000 davon 500 Weiße, ca.  270 Deutsche (Stand 1912)
Fläche: 2.600 km²
Währung: Mark und Pfennig
Eisenbahnkilometer 1914: keine
Hauptwaren: Kopra

 

Samoa

Gouverneure

Amtszeit Name Lebensdaten
01.03.1900 - 19.12.1911 Dr. Wilhelm Heinrich Solf 1862 - 1936
19.12.1911  - 29.08.1914 Dr. Erich Schultz-Erwerth 1870 - 1935

 

Samoa

Schutztruppe
Eingeborenen-Polizeitruppe.

Samoa Polizeitruppe Fita-Fita

Fita-Fita - Die Eingeborenen-Polizeitruppe auf Samoa

 

Samoa

Geschichte

Die Inselgruppe wurde 1722 von Roggeveen entdeckt, der die östlichen Manuainseln Baumannsinseln nannte. Bougainville gab ihr 1768 den Namen Schifferinseln. Danach wurde Samoa 1787 von Lapérouse, 1791 von Edwards, 1824 von Kotzebue besucht. Doch erst, seitdem 1830 der Missionar Williams seine Tätigkeit auf den Inseln begonnen hatte, wurden sie genauer aufgenommen und wissenschaftlich erforscht. 1839 vermaß der Amerikaner Wilkes die Gruppe, später der Deutsche Grässe im Auftrag der Firma Godeffroy. Die politischen Zustände auf den Samoainseln ließen viel zu wünschen übrig. Jedes Dorf hatte ursprünglich seinen eignen Häuptling; doch waren zuweilen mehrere Dörfer zu einem Bezirk vereinigt unter einem "Tupu", dem ein Beirat von Dorfvorstehern zur Seite stand. Die Könige, "Tui", waren von dem Rate der Tupu abhängig. Vor mehr als 100 Jahren soll ein gemeinsamer König, der "Tui Samoa", geherrscht haben. Seit Europäer und Amerikaner eingriffen, bildeten sich zwei Parteien: Taimuna und Puletua, die einen offenen Bürgerkrieg führten, bis 1874 eine Regierung der "Taimuna und Faipule" zur Herrschaft kam. Die Taimuna ist eine Versammlung von Häuptlingen, die Faipule von Leuten geringeren Standes. 1879 wurde Häuptling Malietoa König der Inseln. Inzwischen war die Annektierung der Gruppe 1872 von Neuseeland befürwortet worden; die Amerikaner erlangten in demselben Jahr den Hafen Pago-Pago. Das Hissen der nordamerikanischen Flagge (1877) wurde jedoch von der Union nicht gebilligt. Doch schloss sie 1878 mit Samoa einen Freundschafts- und Handelsvertrag, worin ihnen der Hafen Pago-Pago auf Tutuila zur Niederlage für Kohlen etc. zur Verfügung gestellt wurde. Gleichlautende Verträge schlossen 1879 Deutschland, das den Hafen Saluafata auf Upolu zugewiesen bekam, und Großbritannien, dem gleichfalls die Anlage einer Marine- und Kohlenstation gestattet wurde. Nachdem der deutsche Reichstag 1880 die Errichtung einer deutschen Schutzherrschaft in Samoa abgelehnt hatte, gingen die drei Mächte eine Konvention mit dem König Malietoa Talavou ein, wonach Stadt und Distrikt von Apia unter eine Munizipalität mit den betreffenden Konsuln an der Spitze gestellt wurden. Nachdem am 8. November 1880 Malietoa Laupepa König geworden war, begannen bald Zwistigkeiten, da eine feindliche Partei den Häuptling Tamasese zum König wählte. Nachdem Malietoa und seine Anhänger die Deutschen beleidigt und beraubt hatten, wurde er im August 1887 durch die Besatzung eines deutschen Kriegsschiffes nach den Marshallinseln gebracht. Doch blieb Tamasese nicht lange im unbestrittenen Besitz der königlichen Macht. Schon Mitte 1888 riefen die Anhänger Malietoas den Häuptling Mataafa zum König aus; Tamasese wurde geschlagen und hart bedrängt. Da Mataafas Anhänger deutsche Pflanzungen beraubten, wurden von zwei deutschen Kriegsschiffen Mannschaften gelandet, von denen am 18. Dezember eine kleine Abteilung überfallen und fast vernichtet wurde, worauf stärkere deutsche Abteilungen die Rebellen vertrieben. Ein Orkan vernichtete am 16. März 1889 im Hafen von Apia zwei deutsche und drei amerikanische Kriegsschiffe. Die drei Mächte schlossen am 14. Juni 1889 einen Vertrag ab, wonach Malietoa wieder eingesetzt und die Inseln unter ihren gemeinschaftlichen Schutz gestellt wurden. Doch wurde dadurch die innere Ruhe nicht gesichert. Samoa war in den nächsten Jahren der Schauplatz von nebenbuhlerischen Kämpfen unter den Eingebornen und von Quertreibereien unter den beteiligten Mächten, Deutschland, England, Vereinigte Staaten, bis das deutsch-amerikanisch-englische Abkommen vom 2. Dezember 1899 die Inseln unter Deutschland und die Vereinigten Staaten in der Weise teilte, dass ersteres Upolu, Savaii und die anderen westlich, die letzteren Tutuila und die östlich vom 171.° gelegenen Inseln erhielt, während England einige Salomoninseln, die Tongainseln und Niue bekam. Das samoanische Königtum wurde abgeschafft und dafür eine Art Selbstverwaltung der Samoaner eingeführt. Die Entschädigung der bei den vorangegangenen Wirren betroffenen Eigentümer sollte ein Schiedsgericht unter dem Vorsitz des Königs von Schweden regeln, das für Deutschland entschieden hat. Die Auszahlung der auf 40.000 Dollar festgesetzten Entschädigungssumme erfolgte erst 1905. (Meyers Großes Konversations-Lexikon, Leipzig 1909)

 

 

1847 - 1861
Eröffnung deutscher, englischer und amerikanischer Konsulate im Königreich Samoa.

1860
Das Hamburger Haus Godeffroy eröffnet eine Handelsstation.

Johann Cesar Gedoffroy

Johann Cesar Gedoffroy

* 1. Juli 1813 in Kiel
† 10. Februar 1885

Hamburger Großhändler, Chef der Firma "J.C. Gedefroy & Sohn" , die den Handel im westlichen Stillen Ozean bis 1879 beherrschte. Er legte damit die wirtschaftlichen Grundlagen zum Erwerb der Kolonie.

 

1865
Anlage erster deutscher Kokosplantagen

1878
Reise von S.M.S. Bismarck nach Samoa.

24.01.1879
Abschluss eines Handels- und Freundschaftsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Samoa.

1884
Der deutsche Generalkonsul Dr. Stübel lässt die Hafenstadt Apia durch deutsche Marinesoldaten besetzen.

Hafen von Apia
S.M.S. Adler im Hafen von Apia
Hafen von Apia S.M.S. Adler im Hafen von Apia

10. November 1884
Vertrag des deutschen Generalkonsuls Dr. Stübel mit dem König Malietoa von Samoa zwecks "Herstellung größerer Rechtssicherheit und Strafpflege", um sich in Fragen der Eigentumsrechte gegen Briten sowie die Annexionsgelüste der Neuseelandregierung abzusichern. Den Deutschen wird ein nicht unwesentlicher Einfluss auf die Gesetzgebung des Landes eingeräumt. Die in britischen Händen befindlichen Aktien der Godeffroyschen Gesellschaft in Höhe von 2 Millionen Mark werden von einem Hamburger Konsortium zurückgekauft.

23. Januar 1885
Die Deutschen werfen den Briten vor Intrigen gegen sie zu führen. Das deutsche Kanonenboot S.M.S. Albatros landet eine Abteilung auf dem Munizipalgebiet (neutral) vor Apia und hisst die deutsche Flagge; dies führt zu einem erneuten Notenwechsel zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien.

Nach dem Tode Godffroys entstand die "Deutsche Handels und Plantagengesellschaft".

23. Juli 1887
Bereits bevor Samoa deutsch wird, befand sich In Apia eine deutsche Postagentur, die dem Konsulatssekretär Schlüter übertragen wird.
Sie war ursprünglich 1886 als Postdampfschiffsagentur errichtet worden. Daneben gibt es ein samoanisches Postamt. (Samoa ist souveränes Königreich.)

Große Opfer forderte die Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen auf Samoa. Nicht in Kamerun und auch nicht in Ostafrika ist damals so viel deutsches Seemannsblut geflossen, wie auf den samoanischen Inseln. Die eigenen Schutzgebiete in Neu-Guinea und auf den Inseln der Bismarck-Gruppe haben nicht so hartnäckige Kämpfe nötig gemacht, wie der Schutz des deutschen Einflusses auf Samoa. Dort brach 1888 ein Aufstand gegen die deutschen Einwanderer und Händler aus, zu dessen Bekämpfung die Kreuzerfregatte S.M.S. Olga, sowie das Kanonenboot S.M.S. Eber entsandt wurden. Später kam noch S.M.S. Adler hinzu. Die Aufständischen waren von US-Amerikanern reichlich mit Waffen versehen und führten den Krieg aus Verstecken, die das waldige und bergige Innere der Inseln reichlich bot. Am 18. Dezember 1888 wurden die Landungstruppen von S.M.S. Olga und S.M.S. Eber in der Nähe von Apia von den Samoanern heftig beschossen. Auf deutscher Seite wurden die Leutnants Singer und Spengler und 15 Männer getötet, sowie Leutnant Burchard und 38 Männer wurden verwundet. Ein Amerikaner namens Klein hatte die Samoaner angeführt und als er zur Rechenschaft gezogen werden sollte, war er plötzlich verschwunden. Ein US-amerikanisches Kriegsschiff, das während des Aufstandes eine zwielichtige Rolle spielte, hatte ihm Zuflucht gewährt und gab ihm eine Überfahrt nach Kalifornien.

Apia-Denkmal für S.M.S. Adler, S.M.S. Eber und S.M.S. Olga auf Samoa
Apia-Denkmal für S.M.S. Adler, S.M.S. Eber und S.M.S. Olga auf Samoa


Von Zeit zu Zeit treten in der Südsee orkanartige Stürme auf und ein solcher suchte unvermutet nachmittags am 13. März 1889 auch Apia auf Samoa heim. Im Hafen lagen außer den deutschen Schiffen S.M.S. Olga, S.M.S. Eber und S.M.S. Adler, drei amerikanische Kriegsschiffe, U.S.S. Trenton, U.S.S. Vandalia und U.S.S. Nipsic sowie die englische Korvette H.M.S. Calliope vor Anker und unter Dampf, um gegen die hereinrollende See anzudampfen und dadurch auf die Ankerketten wirkende Kraft zu vermindern. Dies gelang auch bis zum anderen Morgen früh, dann aber begannen bei dem immer heftiger werdenden Sturm S.M.S. Adler, S.M.S. Eber und U.S.S. Nipsic vor ihren Ankern zu treiben und selbst die Anwendung der vollen Dampfkraft vermochte nichts dagegen auszurichten. S.M.S. Eber stieß dabei zuerst mit U.S.S. Nipsic , dann mit S.M.S. Olga zusammen, dann brach die Kette und das Schiff wurde mit solcher Gewalt auf ein Korallenriff am Strand geworfen, dass es kenterte und mit dem Kiel nach oben lag. Nur vier Mann der Besatzung, Leutnant Gaedicke, der Steuermann und zwei Matrosen wurden von den Wellen an Land gespült, die ganze übrige Besatzung von 86 Mann mit dem Kommandanten, Kapitänleutnant Wallis, den Leutnants zur See Ehrhardt und von Ernsthausen und dem Assistenzarzt Dr. Machenhauer, fanden in den Fluten den Tod. U.S.S. Nipsic kollidierte ebenfalls mit S.M.S. Olga und trieb dann auf das Riff. Sie konnte Boote aussetzen und den größten Teil ihrer Mannschaft retten, die Übrigen kenterten mit einem Boot und kamen um. Sehr bald darauf trieb auch S.M.S. Adler auf den Strand, lag aber nur auf der Seite und die Mannschaft konnte bis auf 20 Mann gerettet werden. Ihr folgte U.S.S. Vandalia, deren Rumpf bald zerschellte. Einige Seeleute enterten in die noch stehende Bemastung und konnte durch Boote von U.S.S. Trenton gerettet werden, die Übrigen, unter ihnen der Kapitän büßten, ihr Leben ein. Die deutsche Handelsbark "Peter Godefroy" und der dänische Schoner "Azur" wurden ebenfalls zertrümmert. Jetzt fing auch H.M.S. Calliope an, zu treiben. Der Kapitän, der den Untergang vor Augen sah, griff zu dem gewagten Mittel, durch das enge Fahrwasser zwischen den dem Hafen vorgelagerten Riffen die offene See zu gewinnen. Dank der besonders starken Maschine gelang es, gegen die furchtbaren Wellen anzudampfen. Wenn auch nur sehr langsam drang das Schiff vorwärts und kam ohne Verluste an Mannschaft und ohne schwere Havarie aus. Nun lagen nur noch S.M.S. Olga und U.S.S. Trenton im Hafen. Der Wind drehte sich etwas westlich und es war zu hoffen, dass die beiden Schiffe ihn durchhielten. Doch nun begann das steuerlos gewordene US-Schiff, auf S.M.S. Olga zu treiben. Der Zusammenstoß mit diesem großen Schiff drohte verhängnisvoll zu werden und der Kommandant, Korvettenkapitän von Ehrhardt, glaubte dieser Gefahr nur dadurch entgehen zu können, dass er sein Schiff an einer möglichst günstigen Stelle auf den Strand setzte. Schnell entschlossen ließ er die Ankerkette schlippen, dampfte mit voller Kraft unmittelbar an der Seite von U.S.S. Trenton vorbei, wobei diesem das Bugspriet abgebrochen wurde, während S.M.S. Olga das Unterraaen einbüßte und jagte diese an einer weichen Stelle auf den Strand von Matautu. Dadurch wurde nicht nur das Schiff selbst vor dem Untergang bewahrt, sondern auch die gesamte Mannschaft gerettet. Auch U.S.S. Trenton trieb nun auf das Riff, aber der größte Teil der Besatzung konnte gerettet werden. Erst am 17. März legte sich der furchtbare Sturm, der so vielen Seeleuten das Leben gekostet hatte.

S.M.S. Adler
S.M.S. Adler, Wrack, Samoa
Greetings from Samoa, das Wrack der Adler im Hafen von Apia S.M.S. Adler, Wrack, Samoa
Fotounterschrift "SMS. Adler, Samoa, 16. II. 1884, Onkel Machenauer + "
Foto © Jan Drösler

 



14. November 1899
Erwerb der Samoa-Inseln Upolu und Sawai nach langwierigen Verhandlungen mit Großbritannien. England verzichtet auf seine Rechte in Samoa, es kommt zur Aufteilung zwischen Deutschland (Westsamoa) und den USA (Ostsamoa). Die westlich vom 171. Grad liegenden Samoa-Inseln Sawaii und Upolu erhält das Deutsche Reich.

Samoa's Einverleibung 1900

Samoa's Einverleibung


1900
Auf Grund einer Verordnung müssen die Einheimischen auf Samoa ihr brachliegendes Land mit jährlich mindestens 50 Kokospalmen bepflanzen

1901
Die deutschsprachige "Samoanische Zeitung" erscheint erstmalig.

1909
Eröffnung der Regierungsschule in Apia mit 60 Schülern.

5. Dezember 1913
Der Gouvernementsrat von Samoa führt Ausfuhrzölle auf Kopra (getrocknete Kokosnussstücke) und Kakao ein.

Samoa, Apia 1898
Talofa Samoa - Unsere neuen Landsleute
Kind Greetings from Apia (1898) Talofa Samoa - Unsere neuen Landsleute

 



1. Aug. 1914
In Apia auf der Insel Upolu des Schutzgebietes Samoa wird eine Funkstation eröffnet. Samoa hat keinen Anschluss an das Welttelegrafennetz.

29. August 1914
Vor Apia erscheinen französische und englische Kriegsschiffe und landen 1400 Mann, welche die Verwaltungsgebäude besetzen. An einen Widerstand kann die kleine einheimische Polizeitruppe nicht denken. Der deutsche Gouverneur lehnt die Übergabe ab und wird als Kriegsgefangener nach Fiji überstellt.
Samoa kommt unter neuseeländische Verwaltung. Ein Teil der Deutschen wird auf Samoa gefangen gesetzt, ein anderer Teil nach Neuseeland gebracht.

1918/19
Auf Samoa wütet eine verheerende Grippeepidemie, die von Neuseeländern eingeschleppt wurde, ca. 10.000 Samoaner sterben.

Mondschein im Hafen von Apia (Samoa)

Mondscheinnacht im Hafen von Apia

 

1920
Neuseeland erhält Deutsch-Samoa als Völkerbundsmandat. Es kommt zu Beschwerden Samoas gegen die neuseeländische Verwaltung.

1961
Der ehemals deutsche Teil Samoas wird als Westsamoa als erster polynesischer Staat unabhängig, Ostsamoa ist bis heute als "American-Samoa" Teil der USA.

 

Samoa Ausgabe zur Maueröffnung 1989 - Bismarck, Brandenburger Tor und S.M.S. Adler

Samoa Ausgabe zur Maueröffnung 1989 - Bismarck, Brandenburger Tor und S.M.S. Adler

 

 

 

Samoa


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Samoa
Hauptstadt Apia
Fläche 2.944 km²
Einwohnerzahl 180.741
Bevölkerungsdichte 61,4 Einwohner pro km²

 

 

Samoa

Deutsche Kolonien und dt. Kolonialpolitik Band 4: Die Südsee - und die deutsche Seepost

Inhalt: Geschichte, Dt. Neu-Guinea, Kaiser-Wilhelmsland, Admiralitäts-Inseln, Bismarck-Archipel, Karolinen/Marianen, Marshall-Inseln, Samoa/Tonga, Seepost, Dt. Dampfschiffslinien, Flaggen, Zeittafeln, Personen-, Sach- und Ortsregister.

 

       

 

 

 

 

 


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