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Samoa

Samoa - deutsche Kolonie von 1900 bis 1919

Verwaltungszentrum Apia

Geschichte - Ansichtskarten - Briefmarken - Farbfotos - Landkarten - Vertrag

Samoa

Deutsch-Samoa Karte der Inseln Sawai und Upolu

Samoa WappenSamoa Briefmarke

Deutsch-Samoa Karte der Inseln Sawai und Upolu

Wappen Samoa

Samoa Briefmarke

 

Samoa, Apia 1898

Kind Greetings from Apia (1898) (zeitgenössische Postkarte)

 

Samoa

Übersicht

Bezeichnung im 19. Jahrhundert:Königreiche Samoa, die westlichen Inseln Sawai und Upolu.
Heutiger Landesname:   Samoa (Westsamoa). Ostsamoa ist bis heute als "American-Samoa" Teil der USA.
Jahr der Besitzergreifung: 1900
Gesamtbevölkerung: 40.000 davon 500 Weiße, ca.  270 Deutsche (Stand 1912)
Fläche: 2.600 km²
Währung: Mark und Pfennig
Eisenbahnkilometer 1914:keine
Hauptwaren: Kopra

 

Samoa

Gouverneure

AmtszeitNameLebensdaten
01.03.1900 - 19.12.1911 Dr. Wilhelm Heinrich Solf1862 - 1936
19.12.1911  - 29.08.1914 Dr. Erich Schultz-Erwerth1870 - 1935

 

Samoa

Schutztruppe
Eingeborenen-Polizeitruppe.

Samoa Polizeitruppe Fita-Fita

Fita-Fita - Die Eingeborenen-Polizeitruppe auf Samoa (zeitgenössisches Foto)

 

Samoa

Geschichte

1847 - 1861
Eröffnung deutscher, englischer und amerikanischer Konsulate im Königreich Samoa.

1860
Das Hamburger Haus Godeffroy eröffnet eine Handelsstation.

Johann Cesar Gedoffroy

Johann Cesar Gedoffroy

* 01.Juli 1813 in Kiel
† 10. Februar 1885

Hamburger Großhändler, Chef der Firma "J.C. Gedefroy & Sohn" , die den Handel im westlichen Stillen Ozean bis 1879 beherrschte. Er legte damit die wirtschaftlichen Grundlagen zum Erwerb der Kolonie.

 

1865
Anlage erster deutscher Kokosplantagen

1878
Reise von S.M.S. Bismarck nach Samoa.

24.01.1879
Abschluss eines Handels- und Freundschaftsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Samoa.

1884
Der deutsche Generalkonsul Dr. Stübel lässt die Hafenstadt Apia durch deutsche Marinesoldaten besetzen.

Apia - der Hafen

Apia - der Hafen

 

10. November 1884
Vertrag des deutschen Generalkonsuls Dr. Stübel mit dem König Malietoa von Samoa zwecks "Herstellung größerer Rechtssicherheit und Strafpflege", um sich in Fragen der Eigentumsrechte gegen Briten sowie die Annexionsgelüste der Neuseelandregierung abzusichern. Den Deutschen wird ein nicht unwesentlicher Einfluss auf die Gesetzgebung des Landes eingeräumt. Die in britischen Händen befindlichen Aktien der Godeffroyschen Gesellschaft in Höhe von 2 Millionen Mark werden von einem Hamburger Konsortium zurückgekauft.

23. Januar 1885
Die Deutschen werfen den Briten vor Intrigen gegen sie zu führen. Das deutsche Kanonenboot S.M.S. Albatros landet eine Abteilung auf dem Munizipalgebiet (neutral) vor Apia und hisst die deutsche Flagge; dies führt zu einem erneuten Notenwechsel zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien.

Nach dem Tode Godffroys entstand die "Deutsche Handels und Plantagengesellschaft".

23. Juli 1887
Bereits bevor Samoa deutsch wird, befand sich In Apia eine deutsche Postagentur, die dem Konsulatssekretär Schlüter übertragen wird.
Sie war ursprünglich 1886 als Postdampfschiffsagentur errichtet worden. Daneben gibt es ein samoanisches Postamt. (Samoa ist souveränes Königreich.)

Große Opfer forderte die Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen auf Samoa. Nicht in Kamerun und auch nicht in Ostafrika ist damals so viel deutsches Seemannsblut geflossen, wie auf den samoanischen Inseln. Die eigenen Schutzgebiete in Neu-Guinea und auf den Inseln der Bismarck-Gruppe haben nicht so hartnäckige Kämpfe nötig gemacht, wie der Schutz des deutschen Einflusses auf Samoa. Dort brach 1888 ein Aufstand gegen die deutschen Einwanderer und Händler aus, zu dessen Bekämpfung die Kreuzerfregatte S.M.S. Olga, sowie das Kanonenboot S.M.S. Eber entsandt wurden. Später an noch S.M.S. Adler hinzu. Die Aufständischen waren von US-Amerikanern reichlich mit Waffen versehen und führten den Krieg aus Verstecken, die das waldige und bergige Innere der Inseln reichlich bot. Am 18. Dezember 1888 wurden die Landungstruppen von S.M.S. Olga und S.M.S. Eber in der Nähe von Apia von den Samoanern heftig beschossen. Auf deutscher Seite wurden die Leutnants Singer und Spengler und 15 Männer getötet, sowie Leutnant Burchard und 38 Männer wurden verwundet. Ein Amerikaner namens Klein hatte die Samoaner angeführt und als er zur Rechenschaft gezogen werden sollte, war er plötzlich verschwunden. Ein US-amerikanisches Kriegsschiff, das während des Aufstandes eine zwielichtige Rolle spielte, hatte ihm Zuflucht gewährt und gab ihm eine Überfahrt nach Kalifornien.

Samoa, Apia-Denkmal für S.M.S. Adler, Eber und Olga.

Apia-Denkmal für S.M.S. Adler, Eber und Olga. (zeitgenössische Postkarte)

 

Von Zeit zu Zeit treten in der Südsee orkanartige Stürme auf und ein solcher suchte unvermutet nachmittags am 13. März 1889 auch Apia auf Samoa heim. Im Hafen lagen außer den deutschen Schiffen S.M.S. Olga, S.M.S. Eber und S.M.S. Adler, drei amerikanische Kriegsschiffe, U.S.S. Trenton, U.S.S. Vandalia und U.S.S. Nipsic sowie die englische Korvette H.M.S. Calliope vor Anker und unter Dampf, um gegen die hereinrollende See anzudampfen und dadurch auf die Ankerketten wirkende Kraft zu vermindern. Dies gelang auch bis zum anderen Morgen früh, dann aber begannen bei dem immer heftiger werdenden Sturm S.M.S. Adler, S.M.S. Eber und U.S.S. Nipsic vor ihren Ankern zu treiben und selbst die Anwendung der vollen Dampfkraft vermochte nichts dagegen auszurichten. S.M.S. Eber stieß dabei zuerst mit U.S.S. Nipsic , dann mit S.M.S. Olga zusammen, dann brach die Kette und das Schiff wurde mit solcher Gewalt auf ein Korallenriff am Strand geworfen, dass es kenterte und mit dem Kiel nach oben lag. Nur vier Mann der Besatzung, Leutnant Gaedicke, der Steuermann und zwei Matrosen wurden von den Wellen an Land gespült, die ganze übrige Besatzung von 86 Mann mit dem Kommandanten, Kapitänleutnant Wallis, den Leutnants zur See Ehrhardt und von Ernsthausen und dem Assistenzarzt Dr. Machenhauer, fanden in den Fluten den Tod. U.S.S. Nipsic kollidierte ebenfalls mit S.M.S. Olga und trieb dann auf das Riff. Sie konnte Boote aussetzen und den größten Teil ihrer Mannschaft retten, die Übrigen kenterten mit einem Boot und kamen um. Sehr bald darauf trieb auch S.M.S. Adler auf den Strand, lag aber nur auf der Seite und die Mannschaft konnte bis auf 20 Mann gerettet werden. Ihr folgte U.S.S. Vandalia, deren Rumpf bald zerschellte. Einige Seeleute enterten in die noch stehende Bemastung und konnte durch Boote von U.S.S. Trenton gerettet werden, die Übrigen, unter ihnen der Kapitän büßten, ihr Leben ein. Die deutsche Handelsbark "Peter Godefroy" und der dänische Schoner "Azur" wurden ebenfalls zertrümmert. Jetzt fing auch H.M.S. Calliope an, zu treiben. Der Kapitän, der den Untergang vor Augen sah, griff zu dem gewagten Mittel, durch das enge Fahrwasser zwischen den dem Hafen vorgelagerten Riffen die offene See zu gewinnen. Dank der besonders starken Maschine gelang es, gegen die furchtbaren Wellen anzudampfen. Wenn auch nur sehr langsam drang das Schiff vorwärts und kam ohne Verluste an Mannschaft und ohne schwere Havarie aus. Nun lagen nur noch S.M.S. Olga und U.S.S. Trenton im Hafen. Der Wind drehte sich etwas westlich und es war zu hoffen, dass die beiden Schiffe ihn durchhielten. Doch nun begann das steuerlos gewordene US-Schiff, auf S.M.S. Olga zu treiben. Der Zusammenstoß mit diesem großen Schiff drohte verhängnisvoll zu werden und der Kommandant, Korvettenkapitän von Ehrhardt, glaubte dieser Gefahr nur dadurch entgehen zu können, dass er sein Schiff an einer möglichst günstigen Stelle auf den Strand setzte. Schnell entschlossen ließ er die Ankerkette schlippen, dampfte mit voller Kraft unmittelbar an der Seite von U.S.S. Trenton vorbei, wobei diesem das Bugspriet abgebrochen wurde, während S.M.S. Olga das Unterraaen einbüßte und jagte diese an einer weichen Stelle auf den Strand von Matautu. Dadurch wurde nicht nur das Schiff selbst vor dem Untergang bewahrt, sondern auch die gesamte Mannschaft gerettet. Auch U.S.S. Trenton trieb nun auf das Riff, aber der größte Teil der Besatzung konnte gerettet werden. Erst am 17. März legte sich der furchtbare Sturm, der so vielen Seeleuten das Leben gekostet hatte.

Greetings from Samoa, das Wrack der Adler im Hafen von Apia.

Greetings from Samoa, das Wrack der Adler im Hafen von Apia. (zeitgenössische Postkarte)

 



14. November 1899
Erwerb der Samoa-Inseln Upolu und Sawai nach langwierigen Verhandlungen mit Großbritannien. England verzichtet auf seine Rechte in Samoa, es kommt zur Aufteilung zwischen Deutschland (Westsamoa) und den USA (Ostsamoa). Die westlich vom 171. Grad liegenden Samoa-Inseln Sawaii und Upolu erhält das Deutsche Reich.

Samoa's Einverleibung 1900


Samoa's Einverleibung (zeitgenössische Postkarte)


1900
Auf Grund einer Verordnung müssen die Einheimischen auf Samoa ihr brachliegendes Land mit jährlich mindestens 50 Kokospalmen bepflanzen

1901
Die deutschsprachige "Samoanische Zeitung" erscheint erstmalig.

1909
Eröffnung der Regierungsschule in Apia mit 60 Schülern.

5. Dezember 1913
Der Gouvernementsrat von Samoa führt Ausfuhrzölle auf Kopra (getrocknete Kokosnussstücke) und Kakao ein.

Talofa Samoa - Unsere neuen Landsleute

Talofa Samoa - Unsere neuen Landsleute (zeitgenössische Postkarte)



1. Aug. 1914
In Apia auf der Insel Upolu des Schutzgebietes Samoa wird eine Funkstation eröffnet. Samoa hat keinen Anschluss an das Welttelegrafennetz.

29. August 1914
Vor Apia erscheinen französische und englische Kriegsschiffe und landen 1400 Mann, welche die Verwaltungsgebäude besetzen. An einen Widerstand kann die kleine einheimische Polizeitruppe nicht denken. Der deutsche Gouverneur lehnt die Übergabe ab und wird als Kriegsgefangener nach Fiji überstellt.
Samoa kommt unter neuseeländische Verwaltung. Ein Teil der Deutschen wird auf Samoa gefangen gesetzt, ein anderer Teil nach Neuseeland gebracht.

1918/19
Auf Samoa wütet eine verheerende Grippeepidemie, die von Neuseeländern eingeschleppt wurde, ca. 10 000 Samoaner sterben.

Samoa - Mondscheinnacht im Hafen von Apia

Mondscheinnacht im Hafen von Apia (zeitgenössische Postkarte)

 

1920
Neuseeland erhält Deutsch-Samoa als Völkerbundsmandat. Es kommt zu Beschwerden Samoas gegen die neuseeländische Verwaltung.

1961
Der ehemals deutsche Teil Samoas wird als Westsamoa als erster polynesischer Staat unabhängig, Ostsamoa ist bis heute als "American-Samoa" Teil der USA.

Samoa Ausgabe zur Maueröffnung 1989 - Bismarck, Brandenburger Tor und S.M.S. Adler

Samoa Ausgabe zur Maueröffnung 1989 - Bismarck, Brandenburger Tor und S.M.S. Adler

 

 

 

Samoa

Das Ferne Reich (National Geographic Juli 2000) von Prof. Dr. Hermann J. Hiery

>>>Zitat Anfang:

"In ihrer letzten Kolonie Samoa traten die Deutschen 14 Jahre lang als sanfte Herrscher auf.

"Do not bring Aids into Samoa!" steht auf den Plakaten  in der Eingangshalle des Flughafens Faleolo, und jeder, der wie wir ins westliche Samoa einreisen will, muss daran vorbei. Vor uns mokieren sich zwei Männer über die vermeintliche Naivität der Samoaner, per Plakat an die Eigenverantwortlichkeit der Touristen Aids aus dem Land fern halten zu wollen.

Mir fällt die faama´i ein, jene "Seuche", die für Samoa einst zur Katastrophe wurde. Nachdem Neuseeland die Inseln im Ersten Weltkrieg erobert hatte, schleppten kranke Soldaten 1918 die Spanische Grippe ins Land. Die Pandemie raffte mindestens ein Viertel der samoanischen Bevölkerung dahin, die Sterblichkeitsquote war die höchste des 20. Jahrhunderts. Die Influenza wurde zur Schlüsselerfahrung der älteren Inselbewohner und prägte entscheidend deren Bild von den Kolonialherren.

Die deutsche Präsenz dagegen sah man lange Zeit fast verklärt. "Samoa schuldet Deutschland für die Zeit, in der es hier herrschte, nichts als Dankbarkeit", schrieb 1930 ein von der Entwicklung nach 1914 tief enttäuschter Samoaner. Nach jahrzehntelangen engen Handelsbeziehungen und komplizierten internationalen Auseinandersetzungen war das Kaiserreich von 1900 bis 1914 Samoas Kolonialmacht; vor Neuseeland, vor der faama´i. Die Deutschen hatten durch rigorose Quarantänebestimmungen verhindert, dass Epidemien ins Land kamen. Dem legendären Gouverneur Wilhelm Solf verdankte die Insel das erste Krankenhaus.

Keil, Stützner, Retzlaff - in der Hauptstadt Apia wimmelt es noch heute von deutschen Namen. Fast alle entstammen Verbindungen deutscher Männer mit samoanischen Frauen. Manche dieser Ehen wurden von deutschen Beamten geschlossen. Kurz vor Ausbruch des  Krieges erließ die Kolonialmacht dann aber doch noch ein rassistisches Gesetz, das die Heirat zwischen Deutschen und Samoanern unterband - untypisch für das deutschkoloniale Samoa. Denn immerhin waren die Frauen und ihre Kinder nach damaligen Recht deutsche Staatsangehörige geworden. Die Nachkommen besitzen zum Teil noch heute die deutsche Staatsbürgerschaft oder hätten zumindest Anspruch darauf. Andere Paare lebten nach "samoanischer Sitte" - fa´aSamoa - zusammen, also ohne offizielle Trauung. Neuseeland wies im Anschluss an die Übernahme der Insel alle deutschen Siedler und Pflanzer aus: bis auf jene, die mit einheimischen Frauen verheiratet waren.

Was war typisch für die deutsche Kolonialzeit? Neben den medizinischen Wundertaten, die man den Deutschen nachsagt, kristallisiert sich in meinem Gesprächen vor allem folgendes heraus. Die älteren Samoaner erinnern die Zeit unter damaligen Kolonialherren - verglichen mit dem, was danach kam - als relativ friedlich; die Insulaner weitgehend in Ruhe gelassen und es ging ihnen wirtschaftlich sehr gut.

Das politische Verhalten der Deutschen unter dem liberalen Gouverneur Solf unterschied sich in vielem von dem in ihren anderen Besitzungen. Samoa war die zuletzt erworbene deutsche Kolonie - man hatte aus früheren Fehlern gelernt. So war nur auf Samoa die einheimische Bevölkerung auf Grund einer Sonderentscheidung des Gouverneurs von der Arbeitsleistung bei den Europäern befreit. Für die Plackerei auf den Plantagen wurden Chinesen ins Land geholt. Auch die interne Autonomie, die den Samoanern in der so genannten samoanischen Selbstverwaltung zugestanden wurde, war damals keineswegs selbstverständlich. Zwar bestimmte Solf die Richtlinien der Innenpolitik wie auch der äußeren Politik. Doch was die von der deutschen Verwaltung bezahlten einheimischen Parlamentsabgeordneten, die faipule, für ihre Bezirke anordneten, blieb weitgehend ihnen überlassen - solange es die deutsche Vorherrschaft nicht in Frage stellte.

Das wichtigste Resultat der deutschen Kolonialherrschaft war eine besondere samoanische Resistenz gegenüber der westlichen Zivilisation. Das konservative Deutschland bewahrte in seiner Rolle als Kolonialmacht das ebenso konservative Samoa vor jenen abrupten Verlust eigener Traditionen, wie er auf den meisten anderen Südseeinsel erschreckend deutlich ins Auge fällt. So unterschiedlich Samoaner und Deutsche in ihren historischen und kulturellen Erfahrungen auch sein mochten, in ihrem sozialen Verhalten gab es Annäherungspunkte, die das gegenseitige Verständnis erleichterten. Wenn Deutsche offiziell mit Insulanern zusammenkamen, konkurrierten sie geradezu um die möglichst korrekte Imitation samoanischer Verhaltensweisen. Etwa bei der Begrüßung. Oder beim Entgegennehmen der kawa, des Nationalgetränks.

Dieser durch die deutsche Kolonialmacht gestärkte - nicht geschwächte - Traditionalismus unterscheidet das westliche Samoa bis heute von den meisten anderen Inselstaaten der Südsee. Ganz besonders aber hebt es sich vom östlichen, amerikanischen Teil Samoas ab. Und darauf sind die meisten westlichen Samoaner ziemlich stolz."

<<<Zitat Ende

 

Samoa


Größere Kartenansicht

 

Unabhängiger Staat Samoa
Hauptstadt Apia
Fläche 2.944 km²
Einwohnerzahl 180.741
Bevölkerungsdichte 61,4 Einwohner pro km²

 

 

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