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Scapa Flow

21. Juni 1919

Gesamtübersicht - 1914 - 1915 - 1916 - 1917 - 1918 - Scapa Flow - Die letzte Fahrt der Kaiserlichen Marine

Scapa Flow

Zur Erinnerung Scapa Flow

S.M.S. Großer Kurfürst - Mannschaftsangehörige 1919

Zur Erinnerung an
1918 Scapa Flow 1919
Zum Wohle der Heimat
Die Heimat gemieden
Von allen verlassen
Doch wir sind geblieben

 

Nach vier Jahren Weltkrieg ruhen seit dem 11. November 1918 die Waffen. Acht Tage später, am 19. November 1918 bricht die Kaiserliche Kriegsflotte in einer fünfzig Kilometer langen Kolonne von Wilhelmshaven zu ihrer letzten Fahrt auf. Über 70 Linienschiffe, Kreuzer und Torpedoboote erfüllen eine Bedingung des Waffenstillstandsvertrags zwischen den Siegermächten und dem Deutschen Reich. Darin wird die Auslieferung aller deutschen U-Boote und die Internierung der modernsten Überwassereinheiten verlangt. Die Schiffe sind vollständig abgerüstet worden. Die zweitstärkste Flotte der Welt, einst populäres Symbol der Reichseinheit, ist unbewaffnet.

Erst drei Wochen zuvor hatten die meuternden Heizer und Matrosen die meisten Offiziere von Bord gejagt, als die Pläne der Flottenleitung bekannt wurden, zu einer letzten großen Schlacht gegen England auszulaufen. In der Annahme, die Schiffe würden als "vorübergehendes Pfand" beim Friedensschluss nach Deutschland zurückkehren, rief auch der Oberste Soldatenrat die Mannschaften "im Dienste des Vaterlandes" dazu auf, "der neuen deutschen Republik ihre Wehrkraft zu erhalten" und belohnte die Mitarbeit später mit einem selbst gebastelten "Überführungsorden". Den Offizieren wurde ein Minimum an Autorität zugebilligt, damit sie wieder an Bord gingen und die seemännische Führung der Schiffe zum Firth of Forth übernahmen, der Bucht von Edinburgh.

Bei "unverständlich herrlichem Wetter", so der Chef des Überführungsverbands, Konteradmiral Ludwig von Reuter, geht es am Abend vorbei an Helgoland und seinen rotglühenden Felsen. Auf dem Weg durch die minenverseuchte Nordsee sinkt in der Nacht ein Torpedoboot (V 30) , zwei Tote sind zu beklagen. Am nächsten Tag laufen mehrere Funksprüche der Royal Navy ein, in denen nach Position und Kurs der deutschen Schiffe gefragt wird. Admiral Sir David Beatty, Oberkommandierender der Grand Fleet, der eigentlichen Schlachtflotte Großbritanniens, rechnet nicht damit, dass sie wehrlos und unversehrt ankommen werden.

Vizeadmiral von Reuter

Ludwig von Reuter

* 09.02.1869 in Guben (Brandenburg)

† 18.12.1943 in Potsdam (Brandenburg)

 

Operation "ZZ" heißt Beattys Befehl, mit dem er aus dem Empfang eine große Siegesparade machen will. Am frühen Morgen des 21. November trifft der Kleine Kreuzer "Cardiff", begleitet von 80 Zerstörern, auf die deutschen Schiffe und führt sie in den Firth of Forth. Admiral Beatty fährt ihnen mit seinen Schlachtschiffen in zwei langen parallelen Linien entgegen, und zwischen ihnen führt "Cardiff" die deutsche Linie hindurch. Ein solches Flottenaufgebot hat es noch nie gegeben: 90 000 Mann auf 370 Schiffen. Das gigantische Manöver ist eine Art maritimer Spießrutenlauf.

"Die Siegermächte umgaben uns von allen Seiten", berichtet Friedrich Ruge, später Admiral der Bundesmarine, "Geschwader um Geschwader, Flottille um Flottille, an die vierzig englische Großkampfschiffe, fast ebenso viele Kreuzer, einhundertundsechzig Zerstörer, ein amerikanisches Geschwader, ein Franzose, darüber Flugzeuge und kleine unstarre Luftschiffe. Überall standen die Bedienungen an den Geschützen klar zum Gefecht mit Gasmaske und Flammenschutzhelm aus Asbest."

Die beiden äußeren Linien schwenken um 180 Grad und setzen sich in gleicher Fahrtrichtung neben die deutschen Schiffe. Immer wieder trägt der Wind die englischen Hurras hinüber, als die Grand Fleet schließlich Beattys Flaggschiff, die "Queen Elizabeth" passiert. Die Zuschauer an Land und auf dem Wasser verhalten sich zunächst abwartend, könnten sie doch jeden Augenblick Zeugen einer Seeschlacht werden. "Nur eine Lady, die an uns vorüberfuhr", so Reuter, "hob drohend die Faust."

S.M.S. Königsberg mit der Waffenstillstandskommission an Bord auf der Fahrt zur englischen Flotte
SMS Cöln - "Köln geht zur Internierung nach England"
S.M.S. Königsberg mit der Waffenstillstandskommission
an Bord auf der Fahrt zur englischen Flotte
SMS Cöln
"Köln geht zur Internierung nach England"

Am Nachmittag trifft ein Funkspruch von Admiral Beatty ein, dass die deutschen Kriegsflaggen niederzuholen seien. Am Abend werden der Funkverkehr mit der Heimat und der Bootsverkehr zwischen den deutschen Schiffen verboten. In den beiden folgenden Tagen überprüfen englische und amerikanische Offiziere die Entwaffnung. Die Soldatenräte umlagern mit weißen und roten Armbinden die Fallreeps, grüßen lautstark die Besucher und fragen nach Zigaretten. Die Untersuchungskommissionen bleiben meist kühl. In den Bunkern schaufeln sie die Kohlen um, öffnen Kisten und Kästen und sehen in den Privatspinden der Mannschaft nach.

Am 22. November fahren die ersten Torpedoboote weiter nach Scapa Flow, einer von den Orkney-Inseln gebildeten Bucht im Norden Schottlands. Sie war im Krieg für lange Zeit Stützpunkt der Grand Fleet im Rahmen der britischen Fernblockade, als die Nordseezugänge nicht nur am Ärmelkanal, sondern auch zwischen Schottland und Norwegen für die deutsche Schifffahrt gesperrt wurden. In Scapa Flow treffen am 27. November die letzten Schiffe des Überführungsverbands ein und gehen für die kommenden sieben Monate vor Anker. Nachdem im Mai 1919 die zu erwartenden Friedensbedingungen bekannt geworden sind, lässt von Reuter die Flotte am 21. Juni 1919 versenken. Eine Woche vor Unterzeichnung des Friedensvertrags entzieht er sie dem Zugriff der Briten. Er handelt nach dem damals gültigen Ehrenkodex, dass kein Schiff in feindliche Hand fallen dürfe.

In Versailles hatten sich die Siegermächte auf eine drastische Reduzierung der deutschen Marine verständigt und die Übergabe der internierten Flotte sowie weiterer Schiffe gefordert. Ihre zukünftige Verwendung Aufteilung oder Vernichtung war einer der strittigsten Punkte der Friedensverhandlungen und ist bis zum Schluss nicht geklärt worden. Angesichts der diffusen Machtverhältnisse im Lager der Sieger sollte die große Flottenparade vom 21. November 1918 als eine "sichtbare Demonstration" (Beatty) des Sieges über die Kaiserliche Flotte an den Kriegsbeitrag der britischen Marine erinnern; um so mehr, als der Seekrieg gegen das Deutsche Reich letztlich unentschieden geblieben war. Zwar hatte die deutsche Hochseeflotte 1916 am Skagerrak, der größten Seeschlacht der Geschichte, einen taktischen Sieg davongetragen, aber auch damit konnte sie die auszehrende Fernblockade nicht durchbrechen. Scapa Flow, sozusagen die Höhle des Löwen, lag außerhalb des Aktionsradius der bis 1916 nur zögerlich eingesetzten deutschen Hochseeflotte.

Die Schwächung der Mittelmächte durch die Fernblockade war zweifellos ein wichtiger Beitrag zum Sieg in Nordfrankreich. Sie hat der Royal Navy eine passive Kriegsführung erlaubt, auch gegen die gefährlichen U-Boote. Mit der Einführung geschützter Handelskonvois verlor diese Waffe ihre Wirkung, und 1918 gelangten zwei Millionen amerikanischer Soldaten ohne jeden Verlust nach Europa. Der von Beatty so heiß ersehnte Schlachtensieg über die Kaiserliche Marine war strategisch einfach nicht nötig.

Aber fast jedem begabten Seeoffizier der Royal Navy ist in dieser Zeit irgendwann einmal das Etikett eines "neuen Nelson" angehängt worden, so auch dem ehrgeizigen David Beatty. Die große Tradition setzte ihn unter ungeheuren Erfolgsdruck, kam aber auch seinem Hang zur dramatischen Inszenierung entgegen. "Dass wir einen passiven Sieg errungen haben", so sein Argument, "ist noch lange kein Grund, dass wir nicht die Früchte dieses Sieges ernten." Manche seiner Kollegen hielten die Siegesparade vor Edinburgh für eine billige und geschmacklose Demütigung des Gegners.

War dieser Tag das Trafalgar des zwanzigsten Jahrhunderts? Ja, könnte man sagen, aber nicht zugunsten der alten britischen, sondern der neuen amerikanischen Seeherrschaft. Viele englische Zeitgenossen sahen im Ersten Weltkrieg noch den klassischen europäischen Hegemonialkampf und betrachteten die US-Truppen nur als eine Art Hilfskraft für den Kampf auf dem Kontinent, als einen weiteren "Festlandsdegen" Großbritanniens. Dabei hatten die großen Flottenrüstungsprogramme in Deutschland, Italien, Österreich-Ungarn, Japan und den USA das Empire schon vor dem Ersten Weltkrieg zu neuen Bündnissen gezwungen, und zwar um den Preis von Rückzügen aus bislang britisch kontrollierten Gebieten. Als Folge der Annäherung an Frankreich etwa trat London 1912 Teile des Mittelmeers an den einstigen Erzfeind ab, und Churchill sagte: "Was nützt uns Ägypten, wenn wir England verlieren." Damit war natürlich die Bedrohung in der Nordsee gemeint, die eine gewaltige Konzentration der weltweit verstreuten Royal Navy erzwang. Das Ziel seiner Flottenpolitik, die Schwächung britischer Weltmacht, hatte Tirpitz damit erreicht allerdings zum Nachteil Deutschlands und auf lange Sicht zum Vorteil Japans und der USA.

Im Laufe des Krieges schrieb die Londoner Admiralität verzweifelt Memoranden über den amerikanischen Schlachtschiffbau, freundete sich aber nach dem Kriegseintritt der USA 1917 notwendigerweise mit der neuen Supermacht an. So haben die Vereinigten Staaten unerhört elegant, nämlich durch Kooperation, allmählich die britische Weltmachtrolle übernommen. Am vorläufigen Ende dieser Entwicklung stand das Washingtoner Flottenabkommen von 1922, das für Großbritannien und die USA gleiche Flottenstärken festsetzte. Das wäre vor dem Ersten Weltkrieg undenkbar gewesen.

Scapa Flow

 

Scapa Flow, S.M.S. von der Tann, S.M.S. Kaiser, S.M.S. Moltke, S.M.S. Nürnberg, S.M.S. Seydlitz und Torpedoboote
Die Abrüstung der Deutschen Flotte - Kleiner Kreuzer vor der Ausreise
Scapa Flow, S.M.S. von der Tann, S.M.S. Kaiser, S.M.S. Moltke,
S.M.S. Nürnberg, S.M.S. Seydlitz und Torpedoboote
Die Abrüstung der Deutschen Flotte - Kleiner Kreuzer vor der Ausreise

 

Aber auch in Deutschland entsprach die allgemeine Sicht der Dinge zunächst nicht der tatsächlichen Lage: Die Vorstellung, das Deutsche Reich brauche den Aufstieg Preußens zur europäischen Großmacht nur im Weltmaßstab nachzuahmen, entsprach gleichfalls einer überlebten Konstellation. Hierher gehören sowohl die Fixierung von Großindustrie und Flottenverein auf die britische Konkurrenz, als auch die seltsam naive Vision Kaiser Wilhelms II., der sich gerne als weltbeherrschenden Friedensstifter gesehen hätte, Hand in Hand mit dem gehasst - geliebten britischen Empire.

Um so überraschender kam das deutsche Waffenstillstandsangebot im Oktober 1918 an den amerikanischen Präsidenten Wilson. Es traf den Nerv der Zeit und schien dazu angetan, die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zu überwinden. Nur war Wilson viel zu sehr mit seinem eigenen, recht idealistischen Friedensprogramm der "Vierzehn Punkte", statt mit den konkreten Waffenstillstandsbedingungen beschäftigt. Während Berlin und Washington im Oktober 1918 in einen schwerfälligen Notenwechsel eintraten, verabredeten England, Frankreich und Italien unter sich die Waffenstillstandsbedingungen, die den Mittelmächtigen auferlegt werden sollten. Als der Abgesandte Präsident Wilsons, Oberst House, am 26. Oktober nach Paris kam, war schon alles gelaufen. House stritt sich kurz mit Lloyd George über die amerikanische Forderung nach einer "Freiheit der Meere" und ließ sich mit dem Hinweis beruhigen, alles weitere würde sich in den Friedensverhandlungen finden. Zu dem Alleingang der europäischen Siegermächte kam der Alleingang der Londoner Admiralität, die statt einer Internierung die Auslieferung der deutschen Flotte angestrebt hatte: Nicht nur gegen den Widerstand des gemäßigteren Lloyd George, sondern auch eines Marschall Foch, der den Ruhm des Sieges beim französischen Heer und nicht bei der britischen Marine sah. In letzter Minute ließen die Unterhändler der Royal Navy einen entscheidenden Zusatz in die Waffenstillstandsbedingungen einfügen: Wenn schon Internierung, dann sollte sie in neutralen Häfen "oder in deren Ermangelung in Häfen der alliierten Mächte" erfolgen, so dass ein neutraler Hafen gar nicht erst gesucht werden musste. Gleichzeitig wurde Lloyd George am 4. November das inoffizielle Versprechen abgerungen, dass die internierte Flotte niemals nach Deutschland zurückkehren würde.

Diese Erfolge mündeten in das am 21. November 1918 demonstrierte Selbstbewusstsein, als der Sieg über die Kaiserliche Marine in das Licht des großen Ahnherrn Horatio Nelson gestellt wurde, der für ein ganzes Jahrhundert die britische Seeherrschaft gefestigt hatte. Dabei war auch sein Erfolg in der Schlacht von Trafalgar erst durch die Niederlage Napoleons auf dem Kontinent zum dauerhaften Sieg geworden! Beatty aber wollte einen Mythos erneuern, der die weltgeschichtlichen Kräfte Großbritanniens in einer einzigen Seeschlacht und in einem einzigen Admiral bündelte.

Diese Mythenbildung verstärkte die Abneigung, die die britischen Offiziere ohnedies gegen die deutschen Soldatenräte hegten. Waren sie nicht "schuld" daran, dass die deutsche Flotte sich dem Endkampf verweigert hatte? Als seien die deutschen Matrosen der Royal Navy in den Rücken gefallen und hätten sie um ihren aktiven Sieg gebracht. So abenteuerlich wie der Plan der deutschen Flottenleitung, in den letzten Kriegstagen zur Schlacht gegen England auszulaufen, so befremdlich wirkt heute die Enttäuschung der britischen Seeoffiziere, dass es dazu nicht mehr kam.

Die Analogie zur Dolchstoßlegende, einer so vereinfachenden wie politisch wirkungsvollen Schuldzuweisung für die deutsche Niederlage, ist nicht zu übersehen. Sie war eine jener Blüten, die der "totale Krieg" (Ludendorff) in umgekehrter Weise auch bei den Siegern getrieben hat. Erfolg wie Misserfolg waren ein Gesamtergebnis, das nicht mehr einem einzelnen Kriegsherrn oder einer bestimmten Waffengattung zuzuschreiben war. Die Kaiserliche Marine musste die Niederlage in Nordfrankreich schlucken, die sie nicht hatte verhindern können. Sie hatte den Seekrieg verloren, ohne besiegt worden zu sein, und die Royal Navy hatte ihn gewonnen, ohne gesiegt zu haben. Diese Tatsache nahm der britische Feldmarschall Sir Henry Wilson am 21. November 1918 zum Anlass, in seinem bitteren Glückwunsch an Admiral Beatty die Dinge ein wenig zurechtzurücken: "You have given us their army, and we have given you their fleet."

 

 

Scapa Flow

21. Juni 1919

Versenkt wurden

 

- 10 Linienschiffe -

 Bayern - Kronprinz Wilhelm - Markgraf - Großer Kurfürst - Prinzregent Luitpold - Kaiser - Kaiserin - Friedrich der Große - König Albert - König

- 5 Große Kreuzer -

Hindenburg - Derfflinger - Seydlitz - Moltke - von der Tann

- 5 Kleine Kreuzer -

Köln - Karlsruhe - Dresden - Brummer - Bremse

und

- Torpedoboote -

I Flottille (G 40, G38, G 39, V 129, S 32)
II. Flottille (G 101, G 103, V 100, B 109, B 110, B 111, B112)
III. Flottille (S 53, S 54, S 55, S 91, V 70, V 73, V 81, V 82)
VI. Flottille (V 43, V 44, V 45, V 46, S 49, S 50, V 125, V 126, V 127, V 128, S 131)
VII. Flottille (S 56, S 65, V 78, V 83, G 92, S 136, S 137, S 138, H 145, G 89)
17. Halb-Flottille (S 36, S 51, S 52)

 

 

Nicht gesunken, weil rechtzeitig von den Engländern an Land gezogen:

- 1 Linienschiff -

Baden

- 3 Kleine Kreuzer -

Nürnberg - Frankfurt - Emden

- 4 Torpedoboote -

S 60, V 80, S 132, G 102

 

 

 

Durch Beschuss der Engländer während der Selbstversenkung.

9 Tote

19 Verletzte

Unter den Toten ist der Kommandant des Linienschiffes "Markgraf" Korvettenkapitän Schumann, der trotz Zeigen eines weißen Tuches an Deck seines Schiffes von einem Drifter aus erschossen wurde.

 

 

 

       


 

 


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