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(Nr. 2)
Minenkreuzer
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S.M.S. Albatross - Minenkreuzer
(Nr.. 2)
| Name: | S.M.S. Albatross (damals wurde Albatros mit Doppel-S geschrieben) |
| Namensherkunft: | Albatros, Meeresvogel |
| Stapellauf: | 23.10.1907 in Bremen (A.G. Weser) |
| Schiffsklasse: | Minenkreuzer Typschiff Nautilus |
| Schwesterschiffe: | S.M.S. Albatross (Minenkreuzer), S.M.S. Nautilus (Minenkreuzer) |
| Besatzung: | ca. 200 Mann |
| Maße: | Länge 101 m Breite 11,5 m Tiefgang: 5,60 m |
| Wasserverdrängung: | 2506 Tonnen |
| Maximale Geschwindigkeit: | 20 kn |
| Bewaffnung: | 8 Schnellladekanonen Kaliber 8,8 cm und ca. 200 Minen |
| Ende: | 1915 nach Gefecht mit russischen Kriegsschiffen gestrandet und 1921 abgewrackt. |
(Nr.. 2)
Geschichte
Nach dem Stapellauf 1907 wurden mit dem Schiff zunächst Probefahrten durchgeführt. Danach wurde es dem Manöver-Geschwader zugeteilt, mit Hauptliegehafen Cuxhaven. 1911 wurde der Minenkreuzer vom Hansa-Dampfer "Wartburg" gerammt und musste zur Reparatur. Anschließend versah das Schiff seinen Dienst in Nord- und Ostsee.
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S.M.S. Albatross
Nach Ausbruch des 1. Weltkrieges, unternahm Albatross verschiedene Minenunternehmungen. Spätestens nach dem Verlust von S.M.S. Magdeburg konnten die Ententemächte die deutschen Funksprüche entziffern und so geriet ein Unternehmen des Minenkreuzers zum Fiasko. Am 2. Juli 1915 stießen russische Kreuzer vor der schwedischen Insel Gotland auf S.M.S. Augsburg, S.M.S. Albatross und 3 Torpedoboote. Die Russen konzentrieren ihren Angriff auf den deutschen Minenkreuzer und da das Schiff schwer getroffen war, setzte es Kapitän West vor der schwedischen Küste auf. Nach den Beschuss waren 28 Tote zu beklagen, die Mannschaft musste in schwedische Internierung.
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S.M.S. Albatross "Minenleger Albatross durch russische Streitkräfte zur Strandung gezwungen"
Am 23. Juli 1915 schleppten die Schweden das Schiff nach Farö und gaben es nach dem Krieg an das Deutsche Reich zurück. 1921 wurde es dann in Hamburg abgewrackt.
S.M.S. Albatross
2. Juli 1915 Von russischen Kriegsschiffen in schwedischen Hoheitsgewässern beschossen und gestrandet. 28 Tote |

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