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S.M.S. Hamburg

Kleiner Kreuzer

S.M.S. Hamburg

S.M.S. Hamburg

 

S.M.S. Hamburg

Daten

Name: Seiner Majestät Schiff Hamburg
Namensherkunft: Hamburg, Hauptstadt des gleichnamigen Freistaates
Stapellauf: 25.07.1903 Stettin (A.G. Vulcan Stettin)
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Schwesterschiffe: S.M.S. Danzig, S.M.S. Leipzig, S.M.S. München, S.M.S. Lübeck, S.M.S. Berlin, S.M.S. Hamburg, S.M.S. Bremen
Besatzung: ca. 300 Mann
Maße: Länge 110,6 m Breite 13,2 m Tiefgang: 5,0 m
Wasserverdrängung: 3250 Tonnen
Maschinenleistung: 10.100 PS, 3fach Expansionsmaschinen, 10 Marine-Kessel
Dampfstrecke 5.000 Seemeilen
Maximale Geschwindigkeit: 23,2 kn
Bewaffnung: 10 Schnellfeuerkanonen Kaliber 10,5 cm und Torpedos
Ende: 1944 von britischen Fliegerbomben versenkt.

 

S.M.S. Hamburg

Geschichte

Die Kreuzer der Bremen-Klasse waren ausgezeichnete Schiffe für den Aufklärungs- und Auslandsdienst, von denen 1905 S.M.S. Lübeck als erstes Schiff der deutschen Marine eine Turbinenanlage anstelle der üblichen Kolbendampfmaschine erhielt.

Nach der Indienststellung im Jahr 1904, Teilnahme an verschiedenen Übungen und Manövern.

1909 kam es in der heutigen Südtürkei zu schweren Christenverfolgungen, daraufhin wurden vom deutschen Generalsstab S.M.S. Hamburg und S.M.S. Lübeck zu humanitären Hilfsaktionen in das Krisengebiet entsandt. Auch andere Staaten, wie Großbritannien und Frankreich, entsandten Kriegsschiffe in diese Region.

S.M.S. Hamburg
S.M.S. Hamburg
S.M.S. Hamburg S.M.S. Hamburg

 

Nach Kriegsausbruch 1914 nahm S.M.S. Hamburg an mehreren Unternehmungen der Hochseeflotte teil. In einem Gefecht am 16. Dezember 1914 beschädigte es den britischen Zerstörer H.M.S. Lynx schwer.

1916 Teilnahme an der Seeschlacht am Skagerrak, dabei erhielt der Kreuzer mehrere Treffer und hatte 14 Tote zu beklagen.

Torpedobootdurchbruch zwischen S.M.S. Hannover, S.M.S. Hamburg und S.M.S. Medusa
S.M.S. Hamburg - Swinemünde
Torpedobootdurchbruch zwischen S.M.S. Hannover, S.M.S. Hamburg und S.M.S. Medusa S.M.S. Hamburg - Swinemünde


Nach dem 1. Weltkrieg gehörte der Kreuzer zur neu gebildeten Reichsmarine und unternahm 1926 eine 13monatige Weltreise. Danach wurde das Schiff als Schulkreuzer verwendet und ab 1936 nutze man es als Wohnhulk.

1944 wurde das Schiff von britischen Bombern in Hamburg versenkt, 1949 gehoben und 1956 abgewrackt.

Der Kaiser und Prinz Adelbert auf S.M.S. Hamburg
S.M.S. Hamburg - Maschinenraum
Der Kaiser und Prinz Adelbert auf S.M.S. Hamburg S.M.S. Hamburg - Maschinenraum

 

 

 

 

 


 

 


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