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S.M.S. Stralsund

Kleiner Kreuzer

Stadt Stralsund - S.M.S. Stralsund

S.M.S. Stralsund

S.M.S. Stralsund

 

S.M.S. Stralsund

Daten

Name: Seiner Majestät Schiff Stralsund
Namensherkunft: Stralsund, Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks im Königreich Preußen, Provinz Pommern und Stadtkreis
Stapellauf: 04.11.1911 in Bremen (Weser Werft)
Schiffsklasse: Magdeburg-Klasse
Schwesterschiffe: S.M.S. Stralsund, S.M.S. Straßburg, S.M.S. Breslau, S.M.S. Magdeburg
Besatzung: ca. 373 Mann
Maße: Länge 136 m - Breite 13,3 m - Tiefgang: 5,1 m
Wasserverdrängung: 4550 Tonnen
Maximale Geschwindigkeit: 28,3 kn
Dampfstrecke: 5 000 Seemeilen
Kohlenvorrat: 1200 Tonnen
Schiffsmaschine: 30 000 PS, Bergmann-Turbinen
Bewaffnung:

12 Schnellfeuerkanonen Kaliber 10,5 cm, Torpedos, Flak

Ende: 1920 an Frankreich ausgeliefert, 1935 abgewrackt.

 

S.M.S. Stralsund

Geschichte

Die Kleinen Kreuzer der Magdeburg- und Karlsruhe-Klasse erhielten 4 Schornsteine und ein flaches Achterschiff, das Platz für Minen bot.

Der Stapellauf des Kleinen Kreuzers Stralsund fand am 4. November 1911 in Bremen statt. Die Taufe vollzog der Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (Provinz Pommern), Herr Gronow, in der Gegenwart verschiedener Vertreter dieser Stadt.

S.M.S. Stralsund
S.M.S. Stralsund

S.M.S. Stralsund (Turbinenkreuzer) gebaut 1911-12 mit der Aktien-Gesellschaft "Weser"

S.M.S. Stralsund

 

S.M.S. Stralsund wurde am 10. Dezember 1912 in Dienst gestellt und zunächst dem Verband der Aufklärungsschiffe zugeteilt. Nach Ausbruch des Krieges wurde das Schiff zum Auslegen von Minensperren in Nord- und Ostsee eingesetzt und und nahm am 28. August 1914 an der Rettung von 59 Besatzungsmitgliedern der sinkenden S.M.S. Ariadne teil.

Die deutschen Kreuzer "Stralsund" und "Straßburg" vernichten ein feindliches Unterseeboot.
Die deutschen Kreuzer "Stralsund" und "Straßburg" vernichten ein englisches Unterwasserboot.
Die deutschen Kreuzer "Stralsund" und "Straßburg" vernichten ein feindliches Unterseeboot. Die deutschen Kreuzer "Stralsund" und "Straßburg" vernichten ein englisches Unterwasserboot.

 

Am 24. Januar 1915 nahm S.M.S. Stralsund unter Kapitän zur See Harder an der Schlacht auf der Doggerbank teil. Dabei erlitt der Kreuzer keine Verluste.

S.M.S. Stralsund unter der Grünentaler Hochbrücke
S.M.S. Stralsund
S.M.S. Stralsund unter der Grünentaler Hochbrücke S.M.S. Stralsund

  

Ende Dezember 1918 wurde das Schiff außer Dienst gestellt und musste 1920 als Reparationsschiff "Z" an Frankreich ausgeliefert werden. Dort diente es unter dem Namen "Mulhouse" in der französischen Marine und wurde 1935 abgewrackt.

 

Namenspatron: Stralsund - Hafenstadt in der preußischen Provinz Pommern.

 

 

 

 

 


 

 


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