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Banknoten - Geldscheine - Papiergeld

Deutsches Reich 1871-1918 (Kaiserreich)

Münzen Deutsches Reich - Geldscheine Deutsches Reich - Geldscheine Deutsch-Ostafrika - Geldscheine Österreich-Ungarn

Postkarte mit Geldscheinmotiv - 1905

Postkarte mit Geldscheinmotiv - 1905

 

 

Banknoten sind die unverzinslichen, von Zettelbanken ausgegebenen Scheine.

Papiergeld (franz. Papier-monnaie, engl. Papermoney) ist im weitern Sinne des Wortes jedes auf einen bestimmten Geldbetrag lautende unverzinsliche Wertpapier, das im Verkehr wie bar Geld von Hand zu Hand geht und so als Ersatzmittel des letzten (Geldsurrogat) dient. Zwar ist Papier als Umlaufsmittel schon in alter Zeit in China, Karthago und Ägypten benutzt worden, aber erst mit dem 18. Jahrhundert ist es zu ausgedehnterer Anwendung gelangt. Papiergeld kann ausgegeben werden vom Staat, von Zettelbanken, dann auch mit Staatsgenehmigung von öffentlichen Korporationen (wie früher die Talerscheine der Leipzig-Dresdener Eisenbahngesellschaft und das Stadt-Hannoversche Papiergeld). Im engeren Sinn versteht man unter Papiergeld nur solche papierne Umlaufsmittel, für die keine Einlösungspflicht der ausgebenden Stelle besteht, und die durch den Zwangskurs zu gesetzlichem Zahlmittel (engl. legal tender) erklärt sind, d.h. ebenso wie Bargeld zur endgültigen Ausgleichung von Leistung und Gegenleistung oder zur Tilgung von Verbindlichkeiten benutzt werden können. Uneinlöslich und mit Zwangskurs ausgestattet ist in der Regel nur Staatspapiergeld. Die Annahme des Papiergeldes im engeren Sinn beruht auf dem Vertrauen, dass es jederzeit wieder zu Zahlungen verwendet werden kann (Zahlungskredit, im Gegensatz zum Einlösungskredit bei Banknoten, der darauf beruht, dass das Kreditpapier jederzeit zu seinem Nennwert gegen bar eingelöst werden kann); beim Papiergeld des Staates namentlich darauf, dass damit die Zahlungen an die Staatskasse bewerkstelligt werden können (sogen. Steuerfundation). In diesem Falle hat es, da an den Staat immer Zahlungen zu leisten sind, wenn in mäßigem Betrag ausgegeben, einen gesicherten Umlauf, obwohl die Einlösung nicht versprochen ist. Bei einzelnen Arten des Papiergeldes im engeren Sinne kommt auch völlige oder teilweise Deckung in Geld oder Edelmetall vor. Bisweilen hat man für dieses Papiergeld, wie z. B. in Holland, besondere Einlösungskassen errichtet, an denen es in Metall umgesetzt werden kann. Mitunter ist selbst dem vom Staat ausgegebenen Papiergeld, wie den deutschen Reichskassenscheinen, kein Zwangskurs beigelegt, so dass sie den Banknoten ähneln, weshalb man in letzter Zeit für sie die Bezeichnung "Staatsnoten" anwendet. Die echte Banknote sollte, wie die der deutschen Banken, einlöslich sein und keine gesetzliche Zahlungskraft haben, ihre Verwendung im Verkehr sollte also nur auf dem sogen. Einlösungskredit beruhen. Indessen haben auch schon Privatbanken Noten ausgegeben, die im Verkehr angenommen werden mussten, während die Einlösungspflicht, wenigstens eine Zeitlang, durch Suspension aufgehoben war (so bei der Bank von England in der Zeit von 1797–1822, wie dies auch in Österreich noch gegenwärtig der Fall ist, da sonst die schlechteren Staatsnoten die Banknoten aus dem Verkehr verdrängen würden. Man kann demnach unterscheiden:

a) Papiergeld mit Einlösungspflicht ohne Zwangskurs (deutsche Banknoten, auch die Reichskassenscheine),

b) Papiergeld mit Einlösungspflicht und Zwangskurs, und zwar entweder mit vollständiger Deckung in Geld oder Edelmetall wie die amerikanischen Schatznoten nach dem Gesetz vom 14. Juli 1890, oder mit unvollständiger Deckung oder ohne solche, wie das niederländische Papiergeld, die nordamerikanischen Greenbacks, die englischen Banknoten,

c) Papiergeld ohne Einlösungspflicht mit Zwangskurs (das frühere deutsche, das österreichische, dann das italienische Papiergeld bis 1883 etc.).

Man kann die beiden ersten Arten auch als uneigentliches Papiergeld, die letztere als eigentliches Papiergeld bezeichnen. Der mit der Ausgabe eigentlichen Papiergeldes durch Zinsersparung erzielte Gewinn hat nicht selten zu Überschreitung derjenigen Grenzen Veranlassung gegeben, die durch Staatskredit und Verkehrsbedarf gesteckt werden, so vorzüglich in Frankreich unter Law, dann in der Revolutionszeit, als der Verkehr mit Assignaten überschwemmt wurde, in Österreich seit 1848, in Russland seit 1854. Die Folge davon war, dass der Kurs des Papiers unter den Paristand sank und sich wegen des Zwangskurses die Papierwährung (Papiergeldwirtschaft) praktisch fühlbar machte, indem jetzt eine Art Doppelwährung (Metall-Papierwährung) entstand. Diese Papierwährung kann noch dadurch besonders empfindlich werden, dass zwei Papiergeldarten mit verschiedenen Kursen nebeneinander umlaufen (Noten einer privilegierten Bank neben Staatspapiergeld). Das Disagio des Papiergeldes wird zunächst in der geringeren Kaufkraft desselben im internationalen Verkehr mit Ländern erkennbar, die eine vollwertige Metallwährung haben, indem scheinbar die Preise der Güter im Außenhandel steigen. Die Wechselkurse eines Landes mit Papierwährung gegen ein Land mit Metallwährung stehen scheinbar immer ungünstig, weil das Währungsmetall des Weltmarkts (jetzt Gold) gegen die entwertete Papiervaluta ein Agio hat. Sinkt der Preis eines der beiden Edelmetalle, wie es gegenwärtig beim Silber der Fall ist, so kann scheinbar das Disagio des Papiergeldes gegenüber dem entwerteten Metallgeld verschwinden, wie dies das österreichische Papiergeld seit 1878 neben dem Silberwährungsgeld zeigt. Dagegen macht sich das Agio des Metallgeldes oder Disagio des Papiergeldes im inneren Verkehr eines Landes den Güterpreisen gegenüber nicht in gleichem, vorauszubestimmendem Maß geltend, sondern es treten hier die mannigfaltigsten Verschiebungen ein, insbes. aber kann durch wiederholte Kursschwankungen das Verhältnis der verschiedenen Einkommensarten zueinander (Lohn, Zins, Rente, Unternehmergewinn) fortwährend verschoben werden. Diese Wirkungen sind vorwiegend nachteilig, indem die Grundlage planmäßiger Wirtschaft untergraben und die Neigung zu gewagten und unwirtschaftlichen Spekulationen gefördert wird. Die misslichen Zustände, die durch Entwertung und Kursschwankungen des Papiergeldes hervorgerufen werden, und die sich auch durch nachherige Wiederaufnahme der Barzahlung (Italien 1883, Vereinigte Staaten 1879) nicht wieder voll begleichen lassen, sind nur dadurch zu vermeiden, dass durch praktische Vorkehrungen zur Verwirklichung der Einlöslichkeit nicht allein der Paristand erhalten, sondern auch dafür gesorgt wird, dass diejenigen Mengen Papiergeld, die den Bedarf des Verkehrs übersteigen, jeweilig ohne Schwierigkeiten wieder abgestoßen werden können. Unter solchen Voraussetzungen wird die Ausgabe von Staatspapiergeld nicht bedenklich erscheinen. Noch weniger ist dies der Fall, wenn sie in einer den Staatseinnahmen und dem Staatskredit gegenüber verhältnismäßig beschränkten Menge erfolgt. Dann kann auch die einfache Annahme an Zahlungs Statt bei Staatskassen ohne Einlösungspflicht den Kurs al pari erhalten. In Deutschland kursiert seit 1875 kein Papiergeld im engeren Sinne, wenn man nicht die Reichskassenscheine hierher rechnen will. Österreich hat durch Gesetz vom 2. August 1892 die Ausgabe von Papiergeld nach der neuen Kronenwährung geregelt und ist damit beschäftigt, die Barzahlung aufzunehmen. Papierwährung mit größerem oder geringerem Goldagio haben Spanien, Portugal, Griechenland sowie die meisten mittel- und südamerikanischen Staaten.

Reichskassenscheine sind, das auf Grund des Gesetzes vom 30. April 1874 vom Deutschen Reich ausgegebene Papiergeld. Nach diesem Gesetz sollte jeder Bundesstaat das von ihm seither ausgegebene Papiergeld bis 1. Juli 1875 einlösen. Statt desselben wurden 174 Millionen Mark, die bis 1891 auf 120 Millionen zu ermäßigen waren, in Reichskassenscheinen, und zwar in Stücken von 5, 20 und 50 Mark, ausgegeben. Diese Scheine werden bei allen Kassen des Reiches und sämtlicher Bundesstaaten nach ihrem Nennwert in Zahlung angenommen und von der Reichshauptkasse für Rechnung des Reiches jederzeit auf Erfordern gegen bares Geld eingelöst. Im Privatverkehr findet ein Zwang zu ihrer Annahme nicht statt. Wegen ihres den Banknoten sich nähernden Wesens (Fehlen des Zwangskurses, Einlöslichkeit) werden sie auch als Staatsnoten bezeichnet. Von den Bundesstaaten darf auch ferner nur auf Grund eines Reichsgesetzes Papiergeld ausgegeben oder dessen Ausgabe gestattet werden. Papier, das dem zur Herstellung von Reichskassenscheinen verwendeten, durch äußere Merkmale erkennbar gemachten Papier hinsichtlich dieser Merkmale gleich oder so ähnlich ist, daß die Verschiedenheit nur durch Anwendung besonderer Aufmerksamkeit wahrgenommen werden kann, darf ohne Erlaubnis weder angefertigt oder aus dem Ausland eingeführt, noch verkauft, feilgehalten oder sonst in Verkehr gebracht werden. Zuwiderhandlungen werden bei vorsätzlicher Begehung mit Gefängnis bis zu einem Jahr und, wenn zum Zweck eines Münzverbrechens begangen, mit Gefängnis von 3 Monaten bis zu 2 Jahren, bei fahrlässiger Begehung mit Geldstrafe bis zu 1000 Mk. oder Gefängnis bis zu 6 Monaten bestraft (Gesetz vom 26. Mai 1885).

Der Gesamtnotenumlauf der sieben Notenbanken, die in Gemäßheit des § 8 des Reichsbankgesetzes vom 14. März 1875 zur Ausgabe von Noten berechtigt sind, betrug 1901: 1345 Millionen Mark; sie hatten bei einem Grundkapital von zusammen 231,7 Millionen Mark und einem Reservefonds von zusammen 54,9 Millionen Mark an Aktiven 2360,9 Millionen Mark und an Passiven 2360,5 Millionen Mark. 1885 betrug der Gesamtumsatz der Reichsbank 73.200 Millionen Mark, 1901 dagegen 193.148 Millionen Mark. Banknoten waren im letzteren Jahre durchschnittlich 1190 Millionen Mark im Umlauf, davon 243 Millionen ungedeckt.

 

Banknoten und Geldwesen

(Angaben 1890)

Umlaufsfähig im gesamten Reichsgebiet sind außer den Reichskassenscheinen (zu 5, 20, 50 Mark vom 10. Januar 1882) die Noten nachfolgender Banken in Markwährung, zu 100 Mark und darüber lautend:

1.) Reichsbank in Berlin, sowie Noten der vormaligen preußischen Bank von 500 und 1000 Mark

2.) Badische Bank in Mannheim

3.) Bank für Süddeutschland in Darmstadt

4.) Bayrische Notenbank in München

5.) Bremer Bank

6.) Breslauer Stadtbank

7.) Chemnitzer Stadtbank

8.) Danziger Privat-Aktienbank

9.) Frankfurter Bank

10.) Hannoversche Bank

11.) Leipziger Kassenverein

12.) Magdeburger Privatbank

13.) Posener Provinz-Aktienbank

14.) Sächsische Bank zu Dresden

15.) Württembergische Notenbank in Stuttgart

Noten mit beschränktem Umlaufgebiet, welche nur innerhalb des Gebietes des betreffenden Landes zu Zahlungen verwendet werden dürfen:

1.) Braunschweigische Bank zu 100 Mark vom 1. Juli 1874 (nur zulässig im Herzogtum Braunschweig)

2.) Hannoversche Stadtkassenscheine u 100 Mark (nur zulässig im Königreich Preußen)

3.) Landständische Bank in Bautzen zu 100 Mark vom 1. Januar 1875 (nur zulässig im Königreich Sachsen)

Diese Noten dürfen außerhalb desjenigen Staates, welcher ihnen die Befugnis zur Notenausgabe erteilt hat, bei einer Geldstrafe von 150 Mark zu Zahlungen nicht verwendet werden. Dagegen können sie gegen andere Banknoten, Papiergeld oder Münzen umgetauscht werden.

Außer Kurs gesetztes Papiergeld, welches noch eingelöst wird:

1.) Reichskassenscheine von 5, 20, 50 Mark vom 11. Juli 1874, werden nur noch bei der königlich-preußischen Kontrolle der Staatspapiere in Berlin eingelöst.

2.) Preußische Banknoten zu 100 Mark vom 1. Mai 1874, sowie Talernoten zu 10, 25, 50, 100, 500 Thalern von 1846-67 werden nur noch in der Reichsbank-Hauptkasse in Berlin eingelöst.

3.) Lübecker Kommerzbank zu 100 Mark vom 1. Januar 1875, haben nur noch die Kraft einfacher Schuldscheine und werden als solche bis zum 31. Dezember 1889 von der Kommerzbank eingelöst.

 

(Angaben 1906)

Im Deutschen Reich waren außer der Reichsbank, die nach dem Gesetz vom 20. Februar 1906 Banknoten zu 1000 Mark, 100 Mark, 50 Mark und 20 Mark ausgeben durfte, nur noch 4 Privatnotenbanken zur Ausgabe von Banknoten zum Mindestbetrag von 100 Mark berechtigt. Eine Änderung der gesetzlichen Vorschriften erfolgte am 4. August 1914. Auch die einzelnen Länder gaben eigene Banknoten heraus. 1000,- Mark waren um die Jahrhundertwende eine Menge Geld, ein mittlerer Beamter verdiente diese Summe nicht einmal als Jahresgehalt.

 

Banknoten - Geldscheine - Papiergeld

Deutsches Reich 1871-1918

 

1 Markschein

Darlehnskassenschein 1 Mark - 12.08.1914     Darlehnskassenschein 1 Mark - 12.08.1914

Darlehnskassenschein 1 Mark - 12.08.1914

 

2 Markschein

Darlehnskassenschein 2 Mark - 12.08.1914     Darlehnskassenschein 2 Mark - 12.08.1914

Darlehnskassenschein 2 Mark - 12.08.1914

 

5 Markscheine

Reichskassenschein 5 Mark - 10.01.1882     Reichskassenschein 5 Mark - 10.01.1882

Reichskassenschein 5 Mark - 10.01.1882

 

Reichskassenschein 5 Mark - 31.10.1904     Reichskassenschein 5 Mark - 31.10.1904

Reichskassenschein 5 Mark - 31.10.1904

 

Darlehnskassenschein 5 Mark 05.08.1914    Darlehnskassenschein 5 Mark 05.08.1914

Darlehnskassenschein 5 Mark 05.08.1914

 

Darlehnskassenschein 5 Mark - 01.08.1917     Darlehnskassenschein 5 Mark - 01.08.1917

Darlehnskassenschein 5 Mark - 01.08.1917

 

10 Markscheine

Reichskassenschein 10 Mark - 06.10.1906     Reichskassenschein 10 Mark - 06.10.1906

Reichskassenschein 10 Mark - 06.10.1906

 

20 Markscheine

Reichsbanknote 20 Mark - 21.04.1910     Reichsbanknote 20 Mark - 21.04.1910

Reichsbanknote 20 Mark - 21.04.1910

 

Darlehenskassenschein 20 Mark 05.08.1914    Darlehenskassenschein 20 Mark 05.08.1914

Darlehenskassenschein 20 Mark 05.08.1914

 

Reichsbanknote 20 Mark 04.11.1915     Reichsbanknote 20 Mark 04.11.1915

Reichsbanknote 20 Mark 04.11.1915

 

Darlehnskassenschein 20 Mark - 20.02.1918     Darlehnskassenschein 20 Mark - 20.02.1918

Darlehnskassenschein 20 Mark - 20.02.1918

 

50 Markscheine

Reichsbanknote 50 Mark - 10.03.1906    Reichsbanknote 50 Mark - 10.03.1906

Reichsbanknote 50 Mark - 10.03.1906

 

Reichsbanknote 50 Mark - 07.02.1908    Reichsbanknote 50 Mark - 07.02.1908

Reichsbanknote 50 Mark - 07.02.1908

 

100 Markscheine

Reichsbanknote 100 Mark - 09.02.1908     Reichsbanknote 100 Mark - 09.02.1908

Reichsbanknote 100 Mark - 09.02.1908

 

Reichsbanknote 100 Mark - 21.04.1910     Reichsbanknote 100 Mark - 21.04.1910

Reichsbanknote 100 Mark - 21.04.1910

 

1000 Markschein

Reichsbanknote 1000 Mark - 21.04.1910     Reichsbanknote 1000 Mark - 21.04.1910

Reichsbanknote 1000 Mark - 21.04.1910

 

Postkarte mit Geldscheinmotiv

Postkarte mit Geldscheinmotiv

 

 

 

1000,- Mark aus dem Kaiserreich in Papier 1000,- Mark aus dem Kaiserreich in Gold
haben heute einen Wert von haben heute einen Wert von
ca. 20,- Euro (Sammlerwert) ca. 13.540,- Euro

Stand 9/2016

 

"Schränkt den Bargeldverkehr ein! Veredelt die Zahlungssitten!"

Anzeige der Reichsregierung aus dem Jahr 1916

Schafft das Gold zur Reichsbank! Vermeidet die Zahlung mit Bargeld!

Schafft das Gold zur Reichsbank! Vermeidet die Zahlung mit Bargeld!

 

 

"Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - Null." Voltaire (1694 - 1778)

 "Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss." Friedrich II (1712 - 1786)

 

 

Historische Postkarten

Geldscheinmotiv

     

 

 

 

 

 


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