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Stargard

Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz

     

Stargard an der Linde, Stargard in Mecklenburg, seit 1929: Burg Stargard

Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz

Stargard 2328 Einwohner - 1905 (Städte im Kaiserreich)  

Stargard in Mecklenburg, vom Trendelbrink aus

Stargard in Mecklenburg, vom Trendelbrink aus

 

 

Neben der Stadt Stargard an der Linde ist eine Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz existiert im Deutschen Reich (Kaiserreich):

2) Stargard in Pommern ist eine Stadt (Stadtkreis) im Königreich Preußen, Provinz Pommern, Regierungsbezirk Stettin, mit im Jahr 1905 = 26.908 Einwohner.

3) Preußisch-Stargard ist eine Kreisstadt im Königreich Preußen, Provinz Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig mit im Jahr 1905 = 10.485 Einwohner.

 

Stargard an der Linde ist eine Stadt im  Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz. Sie liegt an der Staatsbahnlinie Berlin-Stralsund, hat eine evangelische Kirche, Amtsgericht, Domanialamt, Furniertischlerei, Böttcherei, Wollspinnerei, Tuchmacherei, 5 Dampfschneidemühlen und eine Walkmühle. Im Jahr 1905 leben hier 2328 evangelische Einwohner. Dabei auf steiler Höhe die alte Burg Stargard mit Wartturm.

Stargard i. M. - Blick vom Schäferstein
Stargard i. M. - Burgturm
Stargard i. M. - Markt mit Post, Rathaus und Neubrandenburger Straße
Stargard i. M. - Blick vom Schäferstein Stargard i. M. - Burgturm Stargard i. M. - Markt mit Post, Rathaus und Neubrandenburger Straße


Bei einer aus slawischer Zeit stammenden Burg entstand unter markgräflich brandenburgischer Botmäßigkeit als Mittelpunkt des Landes Stargard nach 1200 eine Stadt, die 1259 Stadtrecht erhielt und 1299 an die Herzöge von Mecklenburg überging. Mit ihrem 1516 genannten Rat blieb sie dem landesherrlichen Amt unterworfen. Wie war mit Wall und Planken umgeben, ihre Kirche gehörte zum Bistum Havelberg. Das Ackerbürgerstädtchen betrieb auch etwas Tuchmacherei und Schuhmacherei, 1829 zählte es 1391 Einwohner. 1877 erhielt es Bahnverbindung nach Neubrandenburg und Neustrelitz. Nach 1880 entstanden kleinere Industriebetriebe: eine Dampfmühle, drei Baumwollspinnereien, eine Preßhefefabrik, vier Sägewerke, eine Seidenspinnerei und eine Ziegelei.

Stargard i. M. - Burgtor
Stargard i. M. - Burghof
Stargard i. M. - Burgtor Stargard i. M. - Burghof

 

Die bereits 1926 diskutierte Idee der Umbenennung der Stadt wird 1928 zum Beschluss erhoben. Seit 1929 nennt sich die Stadt offiziell Burg Stargard. Die behördliche Einführung des neuen Stadtnamens dauerte noch bis 1931.


 

Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern)

 

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